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Transformation im Team: Wie Nachhaltigkeit tatsächlich gelingt

Transformation im Team: Wie Nachhaltigkeit tatsächlich gelingt

Für mittelständische Betriebe wächst der Druck, nachhaltiger zu wirtschaften, Produktionsprozesse schrittweise zu de-karbonisieren und massiv in die Entwicklung klimafreundlicher Technologien zu investieren. Dieser Weg ist für Unternehmen alternativlos. Doch wie gelingt die „grüne“ Transformation ganz praktisch? Mit einem Finanzpartner, der die Bedürfnisse vor Ort kennt und bei Planung und Umsetzung erfolgreicher Zukunftsprojekte auf starke Verbundpartner zählen kann.

 
Autor: Kai Ostermann, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leasing
 

Kai Ostermann, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leasing
Kai Ostermann, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leasing

An mehr Nachhaltigkeit führt kein Weg mehr vorbei. Viele Mittelständler haben das Thema bereits in ihren Unternehmens­strategien verankert, gestalten ihren Geschäftsbetrieb ressourcenschonender als früher und investieren in „grüne“ Technologien. Das ist gut und richtig. Denn Nachhaltigkeit wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Und ist längst nicht mehr nur „nice-to-have“.

Der Gesetzgeber verordnet strengere Vorschriften wie die Nachhaltigkeits­berichterstattung für große Unternehmen. Auch Kapitalgeber, Shareholderinnen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fordern ein ökologisches Umdenken ein, vor allem aber auch Kundinnen und Kunden.

Den technischen Fortschritt beschleunigen

Das erfordert massive Investitionen in nachhaltige Technologien und alternative Energiegewinnung. Dieser Handlungsdruck ist durch den Krieg in der Ukraine kommerziell und gesellschaftlich weiter gewachsen. Seit Ausbruch des Krieges steigen die Energiepreise sprunghaft, ebenso wie die Inflationsraten. Wirtschaftsinstitute korrigieren ihre Wachstumsprognosen für 2022 deutlich nach unten. Sollte es zu einem Embargo von russischem Erdöl und Erdgas kommen, rechnen die Institute mit einer Rezession. Doch selbst ohne Eintreten dieses Szenarios werden die anhaltend hohen Energiepreise den technischen Fortschritt beschleunigen – wie es auch in den 1970er Jahren nach dem Ölpreisschock zu beobachten war. Diese Rahmenbedingungen zeigen deutlich: Es wird höchste Zeit, Nachhaltigkeit als gesetzt anzuerkennen – und nicht länger über das „ob“ zu diskutieren. Sprechen wir über das „wie“. Wie werden diese enormen Zukunftsinvestitionen ganz praktisch möglich?

Die „grüne“ Transformation vor Ort mit einem Expertennetzwerk gestalten

Zusammenarbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe
Bildquelle: iStock, Tinnakorn Jorruang

Für viele mittelständische Unternehmen stellt sich die Frage, an welchen Stellschrauben sie für ihre „grüne“ Transformationen drehen können – und mit welchem Partner sie diese erreichen. Zwei Aspekte sind dabei entscheidend: regionale Nähe und ein erfahrenes Expertennetzwerk. Regionale Nähe meint, als Umsetzungspartner vor Ort präsent zu sein. Sparkassen-Beraterinnen und Sparkassen-Berater kennen ihre Partnerunternehmen und deren Herausforderungen am besten, können sie passgenau beraten und maßgeschneiderte Lösungen anbieten. So lassen sich gemeinsam mögliche Investitionshürden nehmen und notwendige Nachhaltigkeitsinvestitionen auf den Weg bringen. Dort, wo sie größtmögliche Wirkung entfalten: in den Kommunen und Gemeinden.

Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor: das Expertennetzwerk im Verbund. Die Deutsche Leasing und ihre auf Energieobjekte spezialisierte Tochtergesellschaft DAL Deutsche Anlagen Leasing (DAL) arbeiten als Teil der Sparkassen-Finanzgruppe im Bereich der nachhaltigen Investitionen eng mit den Sparkassen vor Ort zusammen. Plant ein Unternehmen größere Investitionen in die eigene nachhaltige Zukunft, steht das gebündelte Know-how von Spezialistinnen und Spezialisten verschiedener Bereiche zur Verfügung. Denn es gibt große Unterschiede, ob beispielsweise eine strukturierte Finanzierung von Windparks gefragt ist oder die Umstellung des Unternehmensfuhrparks auf eine geleaste E-Flotte. Dank der engen Zusammenarbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe findet sich für all diese Herausforderungen ein erfahrenes Team, das den Transformationsprozess begleitet.

Energieobjekte
Bildquelle: Unsplash
Unternehmensfuhrparks mit geleaster E-Flotte
Bildquelle: GettyImages, 3alex

Nachhaltigkeitsprojekte mit Zukunft

Die Kombination aus Regionalität und Expertennetzwerk ermöglicht es, zukunftsweisende Nachhaltigkeitsprojekte pragmatisch auf den Weg zu bringen. Sei es beim Ausbau Erneuerbarer Energien durch die Errichtung von Windkraftanlagen sowie Solar-Projekte wie derzeit am Standort in Klatzow in Mecklenburg-Vorpommern. Oder bei der Modernisierung von Stromnetzen. Auch im Bereich Mobilität gibt es künftig großes Potential zur De-Karbonisierung – beispielsweise im Öffentlicher Personen Nahverkehr (ÖPNV). Die Elektrifizierung ihrer Busflotten stellt Städte und Kommunen vor enorme Herausforderungen. Die Deutsche Leasing und die Sparkassen ermöglichen vielerorts diese umfangreichen und langfristigen Investitionen in die Zukunft des ÖPNV. Kiel und Lübeck haben kürzlich exemplarisch gezeigt, wie dieser Schritt erfolgreich funktioniert. Hier konnten hohe Millionenbeträge für neue Elektrobusse und Ladeinfrastruktur auf den Weg gebracht werden. Auch bei der Umstellung von Fuhrparks oder der Finanzierung von energieeffizienten Maschinen bringen die Verbundpartner ihr jeweiliges Know-how zur klimafreundlichen Erneuerung für Unternehmen und Kommunen zusammen. So hat die Deutsche Leasing kürzlich gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln eine neue Abfallsortieranlage für die Hündgen Entsorgungs GmbH finanziert, die den Anteil der verwertbaren Kunststoffe verdoppelt und damit die Recyclingquote deutlich steigert.

Lübeck setzt mit 55 E-Bussen starkes Zeichen für klimafreundlichen ÖPNV
© Lübecker Stadtwerke Gruppe

Lübeck setzt auf 55 E-Busse

Der Stadtverkehr Lübeck stellt die eigene Flotte auf klimafreundliche Elektrobusse um. Ein Gesamtprojekt in Höhe von rund 55 Millionen Euro. Davon werden 37,4 Millionen nach Zuschüssen bis Ende 2023 finanziert. Überzeugt haben das Know-how der Deutschen Leasing und der Sparkasse zu Lübeck AG.

Kiel wird zum Vorreiter bei der Elektromobilität
© KVG, Kieler Verkehrsgesellschaft mbH

Leuchtturmprojekt an der Förde

Kiel wird zum Vorreiter bei der Elektromobilität: Bis Mitte 2021 sollen 36 Elektrobusse Fahrgäste klimafreundlich transportieren. Weitere E-Busse folgen in den kommenden Jahren. Geladen werden die Stromer unterwegs, dank eines einzigartigen Ladekonzeptes. 

wiederverwertbare Rohstoffanteile
Bildquelle: iStock, andresr

Mit hocheffizienten Maschinen einen Mehrwert für die Gesellschaft leisten

„Der Müllberg von heute ist der Rohstoffberg von morgen“, sagt Christian Hündgen, Geschäftsführer der Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG aus dem nordrhein-westfälischen Swisttal. Um den wiederverwertbaren Rohstoffanteil aus dem Gelben Sack zu erhöhen, investiert das Unternehmen einen Millionenbetrag in eine hocheffiziente Kunststoff-Sortieranlage. Mit dabei: Die Finanzierungsexperten der Deutschen Leasing und der Kreissparkasse Köln.

Von nachhaltigem Bauen bis zu energieeffizienten Maschinen

Neben Energie- und Mobilitätswende ist das Thema Energieeffizienz ein weiterer Hebel für die „grüne“ Transformation, etwa im Bereich des nachhaltigen Bauens und der Energieoptimierung von Gebäuden. Das seit 2020 geltende Gebäude-Energie-Gesetz verschärft auch für den Mittelstand die Energieeffizienz-Vorschriften für Bestandsimmobilien und geplante Neubauten. Ein weiteres Handlungsfeld, das durch den Krieg in der Ukraine und die weiter andauernde Corona-Pandemie beschleunigt wird: die Umstellung ganzer Liefer- und Produktionsprozesse.

Um künftig unabhängiger zu sein von Marktschwankungen und unsicher gewordenen Zulieferern, orientieren sich viele Unternehmen neu. Das sogenannte Reshoring, also die Rückverlagerung von Produktionsstätten, soll Abhängigkeiten reduzieren und kann zu einem weiteren wichtigen Nachhaltigkeitshebel werden. Denn auch hier sind hohe Investitionen in moderne Gebäude, Vorratslager sowie energieeffiziente Maschinen und Anlagen nötig.
 

Nachhaltiges Bauen
Bildquelle: Unsplash

60 Jahre Asset-und Branchenkompetenz

Bei dieser Mammutaufgabe steht die Deutsche Leasing mit den Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe an der Seite des Mittelstandes. 60 Jahre Asset-und Branchenkompetenz bedeuten auch 60 Jahre Wissen, wie Wandel funktioniert. Diese Erfahrung und Expertise sind die Basis, um den deutschen Mittelstand auch in den kommenden Jahren bei seiner „grünen“ Transformation eng zu begleiten. Im Bereich des nachhaltigen Umbaus der Wirtschaft kommt dem Konzept Leasing eine Schlüsselrolle zu. Denn Leasingverträge ermöglichen es, nach dem Ende der Laufzeit, schnell neue und modernere Anlagen, Maschinen oder Fahrzeuge in Betrieb zu nehmen – und so Emissionen zu reduzieren.   

Vorzeigeprojekte als Mutmacher für die Zukunft

Selbst vorangehen und Kundinnen und Kunden sowie Partner bei ihrer „grünen“ Transformation begleiten – auf diesen beiden Säulen fußt das Engagement der Deutschen Leasing. Die erfolgreich umgesetzten Zukunftsprojekte sind ein Beleg dafür, dass die Richtung stimmt. Und eine praktische Antwort darauf, dass die Kombination aus Regionalität und Expertennetzwerk in der Praxis tatsächlich funktioniert. Die Vorzeigeprojekte können Mittelständlern Mut machen und Motivation sein, die eigenen Anstrengungen im Bereich Nachhaltigkeit zu verstärken. Um sie zu bewältigen, muss die Umsetzungsgeschwindigkeit weiter hochbleiben. Die Deutsche Leasing wird daher auch in den kommenden Jahren noch ein stärkeres Augenmerk auf die Beratung von Transformations­prozessen legen. Ziel ist es, die enge und gute Zusammenarbeit mit ihren Kundinnen und Kunden, den Sparkassen und Partnern in den Regionen und weltweit weiterzuführen – und auszubauen. Denn die gemeinsame Reise zu nachhaltigerem Wirtschaften hat gerade erst begonnen.

Dieser Beitrag ist am 11. Mai 2022 in der Börsen-Zeitung Sonderbeilage „Sparkassen-Finanzgruppe“ erschienen.

Bildquelle:
Bühnenbild: Pixabay


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