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Wie KMU dennoch ein Wirtschaftswunder ermöglichen können?

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 nur gering

Wie KMU dennoch ein Wirtschaftswunder ermöglichen können?

Die deutsche Wirtschaft steht weiterhin vor echten Herausforderungen – aber auch vor echten Chancen. Hohe Kosten und Bürokratie belasten die Industrie hierzulande. Ohne Reformen wird Deutschland die Stagnation nicht überwinden.

Erfahren Sie in unserem Artikel:

  • Geopolitische Schocks treffen die deutsche Wirtschaft als exportorientierte Volkswirtschaft spürbar. Sie dämpfen das Wachstum und treiben die Inflation.
  • Viele strukturelle Probleme muss die hiesige Politik adressieren, etwa dringend notwendige Investitionen in Infrastruktur, den Abbau von Bürokratie und die Reform der Unternehmenssteuern. Sonst droht ein weiterer Verlust der Wirtschaftskraft: Unternehmen investieren heute real nur so wenig wie zuletzt im Jahr 2017; außerdem dürften im Jahr 2026 190.000 Arbeitsplätze verloren gehen. 
  • Doch wer jetzt investiert, kann die Krise als Startrampe nutzen. Studien zeigen: Ein kleines Wirtschaftswunder liegt durchaus in Reichweite.

Eigentlich war für 2026 ein zaghafter Aufschwung versprochen, doch Deutschlands Wirtschaft tritt weiterhin auf der Stelle. So hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW)  seine Wirtschaftsprognose für 2026 mittlerweile halbiert. Die Ökonomen rechnen mit einem Wachstum der deutschen Volkswirtschaft von nur noch 0,4 Prozent.  erwarteten sie noch einen mehr als doppelt so hohen Zuwachs. Auch Europa hinkt mit einem prognostizierten Wachstum von 1,0 Prozent dem weltweiten Wirtschaftswachstum von 2,0 Prozent hinterher. Die US-Wirtschaft wird ebenfalls laut Prognose um 2,0 Prozent zulegen.  Neben den geopolitischen Konflikten sind auch US-Importzölle weiterhin eine der größten Belastungen für die weltweite Konjunktur.
 
Auch die Blockade von Hormus belasten die gesamte Weltwirtschaft derzeit zusätzlich. Konjunkturexperten vom IW erwarten für das gesamte Jahr Liefer- und Produktionsstörungen. „Durch die globale Abschwächung bleibt das deutsche Exportgeschäft weiter rückläufig“, sagt IW-Ökonom Michael Grömling. Der Energieschock hat eine Inflationsrate von rund drei Prozent im Jahresschnitt zur Folge, dadurch stagniert auch der private Konsum. „Die privatwirtschaftliche Investitionstätigkeit kommt nicht von der Stelle.“ Die Geschäftserwartungen sind auf einem Tiefststand.

Investitionen für die deutsche Wirtschaft sind dringend nötig – aber stocken

Seit nunmehr fünf Jahren steckt die deutsche Wirtschaft also in der Krise fest. Laut Berechnungen des Ifo-Instituts handelt es sich um die längste Stagnationsphase seit der Nachkriegszeit . Für Deutschland bleibt der Außenhandel nur ein Teil der Gesamtproblematik. „Die deutsche Exportwirtschaft profitiert nicht mehr von der Erholung der Weltwirtschaft“, sagt Prof. Dr. Timo Wollmershäuser  vom Ifo-Institut . Kurzfristige Schocks treffen derzeit auf Defizite bei langfristigen Megatrends. So fällt es der deutschen Wirtschaft schwerer als vielen anderen Ländern, sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen: Dekarbonisierung, Digitalisierung sowie die Deglobalisierung. Hinzu kommt der demographische Wandel. Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit auf Märkten außerhalb der EU verschlechtert sich dabei zunehmend, warnt Wollmershäuser. Hohe Arbeitskosten und Steuern, Energiekrise, Arbeitskräftemangel, strenge Regulierung und Mängel in der Infrastruktur werfen Deutschland für das Verarbeitende Gewerbe im internationalen Vergleich als Standort zurück.
 
Auch die Investitionskrise hält im Jahr 2026 an. Das IW hat seine Prognose für die Anlageinvestitionen in Deutschland für das laufende Jahr von 2,2 auf 1,2 Prozent nahezu halbiert . Die Zahlen sind alarmierend: Nur jedes fünfte Unternehmen plant höhere Ausgaben, doppelt so viele wollen sogar kürzen. Dabei war die Ausgangslage bereits schlecht: Die Ausrüstungsinvestitionen für Maschinen oder Nutzfahrzeuge lagen dabei bereits im vergangenen Jahr um elf Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau von 2019.

Das Potenzial ist da: 1.600 Hidden Champions im Mittelstand

Doch in Deutschland schlummert ein Wirtschaftswunder, das unter besseren Bedingungen entfesselt werden könnte. Das hat eine neue Studie des Handelsblatt Research Institute in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Oliver Wyman zutage gefördert. Die wichtigsten Wachstumsfelder finden sich in den Sektoren Mobilität, Energie, Hochtechnologie, Robotik, Rüstung und Cybersicherheit. Der größte Hebel liegt laut Oliver-Wyman-Deutschlandchef Fabian Brandt in der Verbindung industrieller Kompetenz mit Software und Daten. Wenn es gelingt, Künstliche Intelligenz in traditionelle Industriesegmente einzubinden, könnte das Deutschlands Wirtschaft ankurbeln. Auch die Energiewende birgt großes Potenzial: Große, energieintensive Industrieunternehmen siedeln sich mittlerweile dort an, wo günstig Energie verfügbar ist. Ein zügiger Ausbau der erneuerbaren Energien könnte Deutschland einen Standortvorteil verschaffen.
 
Als besondere Stärke zeigt sich laut der Studie außerdem die dezentrale Wirtschaftsstruktur Deutschlands: Landkreise mit großen Industrieunternehmen zeigen eine besonders hohe Wirtschaftsleistung pro Jahr. Besonders erfolgreich sind dabei oft Landkreise in Speckgürteln, weil hier niedrige Gewerbesteuersätze, große Gewerbeflächen und eine gute Infrastruktur zusammenkommen und die Unternehmen locken. Dennoch müssen sich die politischen Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft ändern, betont Oliver-Wyman-Experte Bradt. Wichtig seien dabei der Bürokratieabbau, eine modernere Verwaltung und bessere Voraussetzungen für die Finanzierung von Wachstum und Innovationen.

Fazit: Ein Wirtschaftswunder ist möglich – aber nicht von allein

Insgesamt dürfte die Konjunkturlage für deutsche Wirtschaft 2026 weiterhin schwierig bleiben. Die unsichere weltpolitische Lage, geringe Investitionen, mehr Stellenabbau – all das ist keine Mischung, die auf hohe Wachstumsraten hoffen lässt. Doch es gibt auch Lichtblicke. Politik und Unternehmen haben es zu großen Teilen selbst in der Hand, den Standort wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Und zwar durch konsequentere Innovationen und Investitionen. Nicht mit Subventionen, sondern vielmehr mit dem geforderten Bürokratieabbau, mit geringeren Arbeits- und Energiekosten und mit eigenen Investitionen der öffentlichen Hand. Denn eins muss allen klar sein: Ohne Investition kann es auch keine erfolgreiche Transformation geben. 
 
Die Deutsche Leasing begleitet Sie als verlässlicher Partner auf diesem Weg – mit praxisnaher Beratung, maßgeschneiderten Lösungen und einem starken Netzwerk. Nutzen Sie die Chance, Ihr Unternehmen jetzt fit für ein anspruchsvolles Konjunkturumfeld zu machen und so Ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Deutsche Leasing

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