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Was ändert sich 2025?

Was ändert sich 2025?

Was Unternehmen wissen müssen, um gut vorbereitet ins neue Jahr zu starten!

Was bringt das Jahr 2025? Sicher ist: Deutschland wählt eine neue Bundesregierung. Donald Trump wird als 47. Präsident der USA vereidigt. Die neu formierte EU-Kommission nimmt zunehmend ihre Arbeit auf. Noch ungewiss jedoch ist, was all das für Unternehmen bedeutet. Das kommende Jahr wird geprägt sein von der nationalen und internationalen Politik, von der fortgesetzten Zinswende der EZB – und von weiteren Diskussionen über den Wirtschaftsstandort Deutschland. Vieles davon können Unternehmen nicht beeinflussen. Aber sie müssen damit umgehen, sich positionieren und zukunftssicher aufstellen. Im Großen, etwa bei der Struktur ihrer Lieferketten, wie im Kleinen, zum Beispiel wenn es um ihre Besteuerung oder um die Umsetzung von Vorgaben wie der zur E-Rechnung geht. Asset Finance Weekly gibt ihnen dazu auch 2025 wöchentlich Infos, Tipps und Hilfestellungen. Und um sich vorzubereiten, finden Sie in diesem Newsletter noch einmal unsere Top-5 Artikel zu Steuern, Finanzen und Gesetzen, die im kommenden Jahr ganz sicher wichtig werden:

Wachstumsperspektiven trotz Krisenjahr 2024

Blick nach vorn. Das Jahr 2024 endet voraussichtlich ohne Wirtschaftswachstum. Doch es gibt Hoffnung für 2025. Noch vor dem Koalitionsbuch hat die Ampel-Regierung mit dem Wachstumschancengesetz einige steuerliche und bürokratische Erleichterungen auf den Weg gebracht. Welche davon im kommenden Jahr für frischen Wind sorgen könnten, erfahren Sie hier:

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Die E-Rechnung wird Pflicht. Sind Sie bereit?

Ab dem ersten Januar 2025 sind elektronische Rechnungen im B2B-Bereich gesetzlich vorgeschrieben – eine große Herausforderung für Deutschlands Unternehmen, von denen viele noch auf Papierrechnungen oder einfache PDFs setzen. Warum sich die Umstellung lohnt und wie Sie Hürden vermeiden können, erfahren Sie hier:

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Steueränderungen: Sparen Sie Zeit und Geld

Das Jahressteuergesetz 2024 bringt zahlreiche Neuerungen, die ab 2025 gelten sollen – von Änderungen bei der Umsatzsteuer bis hin zu neuen Abschreibungsregeln. Ziel ist der Abbau von Bürokratie und eine schnellere Digitalisierung. Welche Anpassungen Unternehmen besonders betreffen und welche Kritik Wirtschaftsverbände äußern, lesen Sie hier:

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Cyberangriffe nehmen zu: Was tun?

Die Zahl der Cyberangriffe wächst nach wie vor rasant – und ab Oktober 2024 müssen Unternehmen die neue EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit umsetzen. Sie verschärft die Anforderungen an die Cybersicherheit erheblich. Was Unternehmen beachten sollten, um sich vor digitalen Bedrohungen zu schützen, erfahren Sie hier:

Weitere Artikel

19.02.2026

Handeln statt warten: Warum der EU AI Act trotz Verschiebung Chefsache bleibt

Wer jetzt systematisch KI-Anwendungen erfasst, Risiken bewertet und Compliance-Strukturen aufbaut, gewinnt Rechtssicherheit und Vertrauen. Mit gezieltem Kompetenzaufbau und der Nutzung staatlicher Unterstützungsangebote verwandeln Sie regulatorischen Druck in nachhaltige Erfolge. Mit welchen vier einfachen Tipps Sie einen echten Vorsprung gewinnen können, erfahren Sie hier:

12.02.2026

Klimaschutz: Vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil

Auch wenn viele Unternehmen noch Zweifel am Businesscase „Klimaschutz“ haben, zeigt das aktuelle KfW-Klimabarometer: Der Mittelstand hat seine Klimaschutzinvestitionen um knapp acht Prozent auf 38 Milliarden Euro erhöht. Ab Mitte 2026 wird sich dieses Engagement auszahlen. Die Europäische Zentralbank koppelt dann Kreditzinsen an Klimarisiken:

05.02.2026

Was tun, um die Marge zu halten?

Die Inflation ist zurück auf Normalniveau, doch die Herausforderungen für die Margen bleiben. Wer jetzt nur reaktiv handelt, riskiert, mühsam aufgebaute Gewinnspannen zu verlieren. Mit einem strategischen Pricing-Ansatz können Sie Ihre Margen nicht nur verteidigen, sondern differenziert und nachhaltig gestalten:

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