Die jungen Erwachsenen, die sehnsüchtig den Tag erwarten, an dem sie ihre Fahrerlaubnis in Händen halten, sind weniger geworden. Urbane Lebensmodelle ohne Auto, ein gesteigertes Umweltbewusstsein und ein Verkehrsaufkommen, das dem Autofahren die Freude nehmen kann, führen zum Umdenken. Das Mobilitätsbedürfnis ist dabei nicht kleiner geworden, im Gegenteil. Es lässt sich heute jedoch anders und zum Teil sogar besser bedienen. In Teilen ist das der Digitalisierung zu verdanken, die Verkehrsmittel wie Auto, Bahn und Flugzeug stark verändert hat.
Zunächst sind die Maschinen selbst komplexer geworden: Mit Sensoren und leistungsfähigen Computern ausgestattet, bietet beispielsweise das Auto heute mehr Sicherheit, mehr Komfort und ein zunehmendes Maß an Selbstständigkeit, bis hin zum vollautonomen Fahren. Durch ihre Vernetzung werden die einzelnen Verkehrsmittel außerdem mehr und mehr Teil eines Systems, das Mobilität durch intelligente Kombination ermöglicht. Digitale Plattformen werden zu neuen globalen Playern, ihre Apps zu alltäglichen Mobilitätshelfern. Damit erhöht sich nicht nur das Angebot, auch die Märkte werden sich verschieben. Indem sie sich als Vermittler zwischen Fahrgast und Verkehrsmittel schieben, werden möglicherweise Google und Co zu den zukünftigen Konkurrenten der etablierten Autohersteller. Diese Trends und Entwicklungen zeigen wir Ihnen in mit dem Thema "Moblität von morgen" auf.
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