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Mit Maschinenleasing viele Vorteile sichern

Maschinenleasing bringt Unternehmen Planungssicherheit und steuerliche Vorteile

Ob in der Metall- oder Holzverarbeitung, beim Werkzeugfräsen, Drehen oder CNC-gesteuertem Laserschneiden – die benötigten Maschinen und Anlagen haben eines gemeinsam: Sie sind überaus kostenintensiv in der Anschaffung. Maschinenleasing bietet für Unternehmen einen attraktiven wie einfachen Ausweg.

Leasing ist mit einem Mietvertrag vergleichbar. Der Leasingnehmer mietet eine Anlage oder Maschine von einem Leasinggeber gegen eine vertraglich vereinbarte Leasingrate für die Dauer eines zuvor festgesetzten Zeitraums, der sogenannten Grundmietzeit.
 

Maschinenleasing sichert Unternehmen Liquidität und Steuervorteile

Unternehmen können so ihr Eigenkapital schonen und die übermäßige Bindung von Kapital verhindern. Neben besserer Liquidität sowie erhöhter Planungssicherheit kann das Maschinenleasing durch die Buchung der Leasingraten als Betriebsausgabe auch steuerliche Vorteile bringen. Da das Leasingobjekt über den gesamten Leasingzeitraum hinweg Eigentum des Leasinggebers bleibt, ist das Maschinenleasing für das Unternehmen zudem zu 100 Prozent bilanzneutral. Die Folge: Leasing als Finanzierungsform steigert signifikant die Flexibilität der Unternehmen.
 

Vorfinanzierung entfällt beim „Pay-as-you-earn“-Maschinenleasing

Besondere Vorteile bietet dabei das „Pay-as-you-earn“-Modell. Denn dabei entfällt die Vorfinanzierung. Das heißt: Das Unternehmen zahlt für das Leasingobjekt erst ab Beginn der Nutzung. Die Leasing-Raten werden dadurch also direkt aus den Erträgen des Leasingobjekts erwirtschaftet.

Besonders dieses Leasing-Modell bietet auch Kleinbetrieben die Chance, neueste Technologien zu erwerben, ohne zu Beginn die Belastung einmaliger hoher Anschaffungskosten zu tragen. Das wirkt sich positiv auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen aus, insbesondere bei jenen aus der Industrie und dem Maschinenbau.

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Unternehmen profitieren von größerer Flexibilität

Leasing eignet sich für alle Arten von Maschinen – die Vorteile kommen aber um so mehr bei sehr kostenintensiven Anlagen zum Tragen, bei denen eine Investition über den klassischen Eigentumserwerb wenig attraktiv wäre.

Der Grund liegt auf der Hand: Beim Maschinenleasing fallen die zu Beginn fällig werdenden Anschaffungskosten für eine Fräse oder Drehmaschine in Relation zu einer Kaufalternative
deutlich geringer aus und verteilen sich stattdessen über einen längeren Zeitraum. Bei Maschinen ab mehreren 10.000 Euro fällt der Vorteil umso stärker ins Gewicht. Der hohe Anschaffungspreis würde eine große Menge Unternehmenskapital binden, das an anderer Stelle ertragreich investiert werden könnte.

Gebrauchte Maschinen günstig leasen

Dabei können nicht nur neuwertige Maschinen geleast werden. Auch bei gebrauchten Maschinen ist Leasing oft eine attraktive Alternative. Denn nicht nur beim Kauf gilt: Gebrauchte Maschinen haben wegen ihrer vorherigen Abnutzung einen geringeren Wert, somit entstehen für die Unternehmen niedrigere Anschaffungskosten. Das wirkt sich natürlich auch auf die Leasingraten aus. Diese fallen verglichen mit neuwertigen Maschinen entsprechend geringer aus.

Unternehmen sollten beim Maschinenleasing jedoch immer sorgsam abwägen, ob eine neue oder gebrauchte Maschine besser dem eigenen Bedarf entspricht. Denn durch den nicht immer gleich offensichtlichen Grad der Abnutzung und ältere Technologien ist das Gebrauchtmaschinenleasing risikobehafteter. Fällt die Entscheidung für die Anschaffung einer Gebrauchtmaschine, empfiehlt es sich, hier auf einen Finanzierungspartner zu setzen, der diese umfassend prüft und bei der Auswahl vollumfänglich berät. So bietet die Deutsche Leasing mittelständischen Unternehmen einen ständig wechselnden Bestand an qualitativ hochwertigen Gebrauchtmaschinen für viele Anwendungsgebiete aus einem geprüften internationalen Händlernetzwerk und unterstützt Interessenten mit umfassenden Informationen zum Wunschobjekt – von technischen Beschreibungen über aktuelle Bilder bis hin zu Inspektionsberichten.

Noch mehr Möglichkeiten durch Leasinginnovationen

Die Vorteile des Maschinenleasings haben sich im verarbeitenden Gewerbe schon lange bewährt. Doch auch wenn das Grundprinzip feststeht, arbeitet die Leasingbranche ständig daran, mit neuen Finanzierungsmodellen noch passgenauere Lösungen zu ermöglichen. So werden etwa vereinzelt schon heute Leasingverträge angeboten, deren Leasingratenhöhe vom Auslastungsgrad der Maschinen abhängen. Darüber hinaus können Kick-back-Verträge abgeschlossen werden, die eine Rückvergütung an den Leasingnehmer beinhalten, wenn während der Vertragslaufzeit keine Zahlungsverzögerungen eingetreten sind. Gerade in den aktuellen Zeiten der Corona-Pandemie bieten Möglichkeiten wie diese Unternehmen die Chance, trotz Krise in neue Technologien zu investieren und die verfügbaren finanziellen Mittel optimal einzusetzen.

Die Leasing-Vorteile in der Übersicht

Wirtschaftliche Vorzüge

  • Maschinenleasing gibt dem verarbeitenden Gewerbe die Chance, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.
  • Der Leasingnehmer wählt sein Produkt selbst und bestimmt die Ausstattung.
  • Zum Laufzeitende werden die Leasingobjekte zurückgegeben, das Leasen neuerer Maschinen wird möglich.

Finanzielle & bilanzielle Vorteile beim Maschinenleasing

  • Pay-as-you-earn“-Effekt: Das Unternehmen als Leasingnehmer zahlt für das Leasingobjekt erst ab Beginn der Nutzung. Er muss damit keine Vorausfinanzierung für das Objekt leisten, sondern die Kosten – die Leasing-Raten – werden direkt aus den Erträgen des Leasingobjekts erwirtschaftet.
  • Unternehmen schonen ihr Eigenkapital und sichern die Liquidität, da sie keine hohen Anschaffungskosten haben. So haben sie mehr finanziellen Spielraum für wichtige Investitionen.
  • Leasing ist eine bilanzneutrale Investition: Unternehmen verbuchen lediglich die Leasingraten als Betriebsausgaben und können diese steuerlich geltend machen.
  • Der Leasingvertrag kann individuell und flexibel anpasst werden – das erleichtert Unternehmen die finanzielle Planung. Der Leasingnehmer entscheidet über die Laufzeit des Leasingvertrags und die Höhe der Raten.
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