Language:

Login (Achtung: Am 28./29. Mai 2022 stehen die Anwendungen aufgrund von technischen Arbeiten ganztägig nicht zur Verfügung. Wir bitten um Beachtung und Ihr Verständnis.)

Bitte auswählen: 

E-Finance

E-Business

Menü Menü

Kontakt

Übersicht

Zentrale
  • Deutsche Leasing AG
    Frölingstraße 15 - 31
    61352 Bad Homburg v. d. Höhe
  • +49 6172 88-00
  • +49 6172 88-1888 (Bewerberhotline)
Angebotsanfragen
  • Ob PKW, Maschinen oder IT - wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches gewerbliches Leasing- oder Finanzierungsangebot.
  • +49 6172 88-3200
  • Mo - Do 8:00 - 18:00 Uhr
    Fr 8:00 - 16:30 Uhr
Services des Geschäftsfeldes Mobility
  • Sie sind bereits Kunde des Geschäftsfeldes Mobility und haben Fragen rund um Ihre Mobilität? Wir stehen Ihnen gerne zur Seite.
  • Unfallschaden: +49 6172-88-2460
  • Fahrzeug: +49 6172-88-2488
  • Vertrag: +49 6172-88-2499

E-Mail

Sie erreichen unsere Zentrale unter +49 6172 88-00 oder füllen Sie das folgende Formular aus:

Captcha aktualisieren captcha
Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Ihre Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage, zum Beispiel per E-Mail, genutzt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Rückruf

Sie erreichen unsere Zentrale unter +49 6172 88-00 oder füllen Sie das folgende Formular aus:

Captcha aktualisieren captcha
Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Ihre Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage, zum Beispiel per E-Mail, genutzt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Finanzierungsanfrage

Sie erreichen unsere Zentrale unter +49 6172 88-00 oder füllen Sie das folgende Formular aus:

Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Ihre Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage, zum Beispiel per E-Mail, genutzt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Vertrag

Sie erreichen unsere Zentrale unter +49 6172 88-00 oder füllen Sie das folgende Formular aus:

Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Ihre Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage, zum Beispiel per E-Mail, genutzt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Vom Zahlenexperten zum Business-Strategen

Vom Zahlenexperten zum Business-Strategen

Warum sich die Rolle von Finanzabteilungen durch Digitalisierung wandelt – und wie CFOs dadurch ihre Position in Unternehmen stärken

Geht es um die Digitalisierung der Finanzabteilungen von Unternehmen, gibt es weder ein Erkenntnis- noch ein Budgetproblem. Wohl aber eins mit der Umsetzung. Das zumindest legen die Ergebnisse der im März veröffentlichten Studie „The Digital CEO“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaf PwC und der privaten Hochschule für Wirtschaft und Management WHU nahe, für die 522 Chief Financial Officer (CFOs) weltweit befragt wurden. Für knapp drei Viertel der Finanzchefs ist die Digitalisierung ihres Bereichs sehr wichtig. Auch die notwendigen Mittel sind vorhanden. Die Hälfte der befragten CFOs geht davon aus, dass ihr Budget für eine umfassende Digitalisierung um bis zu 25 Prozent steigen wird. Bisher setzen allerdings nur wenige Unternehmen digitale Technologien in ihren Finanzabteilungen umfassend ein.

In Kooperation mit

Logo des Kooperationspartners HANDELSBLATT MEDIA GROUP
Bildquelle: HANDELSBLATT MEDIA GROUP

Als Abonnent von Asset Finance Weekly sind für Sie jede Woche ausgewählte Artikel 7 Tage lang exklusiv kostenfrei zugänglich!

1. Warum der Status quo nicht ausreicht

Dass sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen sehr schnell ändern und Geschäftsmodelle infrage stellen, zeigen die vergangenen zwei Jahre und auch die Gegenwart mehr als deutlich. Ein betriebliches Finanzwesen kann deshalb nicht mehr nur auf die Performance der Vergangenheit schauen und aus Kennzahlenanalysen Rückschlüsse für die Unternehmenssteuerung ziehen. Die Schmalenbach-Gesellschaft, die als unabhängige Vereinigung den Dialog zwischen betriebswirtschaftlicher Forschung, Lehre und Praxis fördert, stellt die These auf, dass moderne Finanzabteilungen vorhersagen müssten, was als nächstes zu tun sei. Die Instrumente dazu seien vorhanden, etwa in Form von Prognosen, Budgetierung, der Messung von Kennzahlen und der Finanzberichterstattung. Allerdings müsse der Finanzbereich auch seine Perspektive erweitern, etwa auf Aspekte der Nachhaltigkeit. Hier sollte er Prozesse zur Planung, Steuerung und Kontrolle von CO2-Emissionen, Energie- und Wasserverbrauch, Lieferketten und Governance aufbauen.

Steuerautomation

Viele Möglichkeiten von KI und Data Analytics bleiben bisher ungenutzt. Wie Unternehmen mehr aus ihren Steuerdaten machen und warum der Veränderungsdruck steigt, lesen Sie hier:

2. Wie Finanzabteilungen zum Profiteur der Digitalisierung statt zum Opfer werden

„Die klassische Arbeit von Finanzabteilungen – das Überwachen von Finanzkennzahlen, Zahlungen und anderen Risiken – beruht zu einem großen Teil auf klaren Regeln, die sich einfach standardisieren und kosteneffizient digitalisieren ließen“, sagt Gori von Hirschhausen, Leiter des Finance Consulting Teams von PwC in Europa. In der Studie „The Digital CFO“ beschreibt er zwei Szenarien, die sich daraus ergeben können: Entweder werden CFOs und ihre Bereiche zum Opfer der Digitalisierung. Nämlich dann, wenn sie sich vor allem auf administrative Prozesse konzentrieren, die in den kommenden Jahren von Maschinen übernommen werden. Oder aber, sie setzen diese Maschinen und Software ein und entwickeln analytische Fähigkeiten. Sprich: Sie werten die zur Verfügung stehenden Daten mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Big-Data-Anwendungen aus und beantworten damit, wie etwa Produktionskapazitäten angepasst werden sollten oder wie auf veränderte Kundenwünsche reagiert werden kann. Das entspricht auch der Zielsetzung der befragen CFOs. Für 90 Prozent ist es das Wichtigste, durch Digitalisierungsmaßnahmen bessere Entscheidungen treffen zu können. Kostensenkungen stehen erst an zweiter Stelle. 

Warum sich die Rolle von Finanzabteilungen durch Digitalisierung wandelt – und wie CFOs dadurch ihre Position in Unternehmen stärken
Bildquelle: iStock, nespix

3. Warum Digitalisierungsprojekte (noch) stocken

Viele Unternehmen haben die Pandemie genutzt, um in ihre Digitalisierung zu investieren und Projekte anzustoßen, die etwa über Remote-Arbeit hinausgehen. 67 Prozent der von PwC und WHU befragten CFOs setzen etwa Dashboards ein, um ihre Kennzahlen zu überblicken. Komplexere Anwendungen nutzen allerdings erst Wenige. Ein Drittel arbeitet mit robotergestützter Prozessautomatisierung, zwischen zehn und 20 Prozent haben KI und Chatbots im Einsatz und nur knapp fünf Prozent Blockchain-Technologie. Der häufigste Grund für die Zurückhaltung: Ein Mangel an Know-how und kompetentem Personal. Im Schnitt verfügten nur 3,2 Prozent der Mitarbeiter in den Finanzabteilungen der befragten Unternehmen über spezifische Fähigkeiten in den Bereichen IT, Digitalisierung und Data Science. Zweitwichtigster Faktor sind Zurückhaltung des Personals und Widerstand gegen Veränderungen.

Playbook: So gelingt Klimaneutralität in Ihrem Unternehmen

Playbook: So gelingt Klimaneutralität in Ihrem Unternehmen

Im Playbook zeigen wir Ihnen 3 konkrete Ansätze, wie Sie in den Bereichen Gebäude, Mobilität und Energie ihre CO2-Eimissionen senken und vom Green Deal der EU profitieren.

4. Wie neues und vorhandenes Know-how zusammenkommen

Klar ist aber auch: Nicht jeder Mitarbeiter in der Finanzabteilung muss ein IT-Fachmann werden. Im ersten Schritt der Digitalisierung geht es vor allem darum, manuelle Arbeit zu automatisieren und die Verfügbarkeit von Daten zu verbessern. Im zweiten Schritt sollten die Finanzspezialisten damit arbeiten – und zwar mit Anwendungen und Benutzeroberflächen, die auch IT-Laien verstehen. Die Schmalenbach-Gesellschaft spricht von einem digitalen Ökosystem als Ziel, in dem die Mitarbeiter Hypothesen entwickeln und diese gestützt von Daten und verschiedenen Software-Anwendungen überprüfen. Sie legen ihren Fokus also nicht mehr auf das Sammeln und Pflegen von Daten, sondern auf deren Interpretation und Analyse. Dafür brauchen sie mehr denn je ihr Finanzwissen – und die Unterstützung von eigens eingestellten IT-Fachleuten. Ein Drittel der CFOs geht davon aus, die Mitarbeiterzahl zu erhöhen. Etwa 50 Prozent der Unternehmen geben an, dass die Mitarbeiterzahl gleichbleibt. Nur 20 Prozent erwarten einen Personalabbau, wobei die Studienautoren eine interessante Korrelation hervorheben: Vor allem die Finanzchefs von Großunternehmen gehen davon aus, dass ihr Personalbestand sinken wird – während die CFOs kleiner und mittelgroßer Unternehmen mit mehr Beschäftigten in ihren Finanzbereichen rechnen.

Newsletter Asset Finance Weekly

Asset Finance Weekly

Der exklusive Newsletter für Entscheider im deutschen Mittelstand:
Mehrwert, Netzwerk und exklusive Finanznachrichten für Sie. 

Weitere Artikel

Was tun, bevor die Inflation den Gewinn auffrisst?
25.05.2022

Was tun, bevor die Inflation den Gewinn auffrisst?

Unter Volkswirten kursiert das Sprichwort: Die Inflation sei wie Ketchup in einer Flasche. Erst komme gar nichts heraus und dann ein ganzer Schwall. Genau so scheint es derzeit vielen Unternehmern zu gehen mit der Frage, wie sie der Teuerung begegnen.

„Veränderungen sind immer anstrengend"
19.05.2022

„Veränderungen sind immer anstrengend“

Die Corona-Krise ist noch nicht überwunden, da bringt der Überfall Russlands auf die Ukraine neue Verunsicherung: Energiepreise steigen, Lieferketten geraten erneut durcheinander.

Brückenbauer in China
05.05.2022

Brückenbauer in China

Mittelständische Unternehmen, die in China erfolgreich sein wollen, brauchen mehr als nur gute Produkte. Das Team der Deutschen Leasing in China begleitet Unternehmen bei ihrem Engagement im Reich der Mitte. China ist der wichtigste Handelspartner Deutschlands.

Mehr anzeigen

Finanzierung anfragen

Sie haben bereits ein Investitionsvorhaben und möchten über die Herausforderungen oder mögliche Finanzierungslösungen für Ihr Anliegen sprechen? Dann senden Sie uns Ihre Nachricht. Wir tauschen uns gerne mit Ihnen aus.

*Pflichtfeld


Bildnachweis Bühnenbild: iStock, milanvirijevic