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Wie Sie sich jetzt gegen geopolitische Risiken wappnen

So wappnen sich Mittelständler gegen geopolitische Unsicherheiten

Risikomanagement und die Anpassung von Geschäftsstrategien werden zu Existenzfragen

Warum müssen Unternehmen jetzt dringend auf die sich weltweit verändernde Lage und die sich daraus ergebenden geopolitischen Risiken reagieren? Und wie können auch Mittelständler die damit einhergehenden strategischen Anpassungen und finanziellen Herausforderungen erfolgreich stemmen?

  • Geopolitik wird zum Top-Geschäftsrisiko
  • Lieferketten sind anfälliger denn je
  • Unternehmen sind im Monitoring gefordert

Viele Unternehmen haben geopolitische Entwicklungen lange Zeit vernachlässigt und nicht als maßgeblichen Risikofaktor wahrgenommen. Doch diese Einstellung ändert sich jetzt im Zuge des sich dramatisch wandelnden politischen Klimas in der Welt. So ergab eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung IfM Bonn, dass 47,4 Prozent von 1.300 befragten Führungskräften deutscher Mittelständler fürchten, dass Kriege, Handelskonflikte, internationale Finanzkrisen und Terror in den kommenden fünf Jahren ihr Geschäft bedrohen. Erst danach formulierten sie die Sorge etwa von Cyberangriffen betroffen zu sein oder durch unternehmensinterne Krisen in Schwierigkeiten zu geraten. Das zeigt: Mittelständische Entscheider treibt inzwischen nichts mehr um, als die wachsenden geopolitischen Risiken.

Diese neue Priorisierung im strategischen Risikomanagement resultiert nicht nur aus den Umbrüchen, die die Welt spätestens seit dem russischen Angriff auf die Ukraine erfährt. Auch der globale Wettbewerb um die technologische Vorherrschaft zwischen den USA und China wird immer intensiver. Er bildet politische Blöcke, die kompromisslos um wirtschaftliche Ressourcen und Wachstumspotenziale konkurrieren. Der internationale Handel mit bestimmten Waren und Technologien wird durch diese Entwicklungen zunehmend erschwert – und droht teilweise sogar völlig zum Erliegen zu kommen. Und zuletzt befeuerte der Gaza-Krieg, der im Oktober 2023 mit dem Überfall der Hamas auf Israel begann, das Thema. Zwar spielt Israel für den deutschen Außenhandel als direkter Abnehmer keine große Rolle. Doch der Konflikt zieht weitaus größere Kreise, denen sich auch deutsche Unternehmen nicht entziehen können.

Ein aktuelles Beispiel dafür sind wieder einmal gestörte Lieferketten: Unterstützt vom Iran greifen jemenitische Huthi-Rebellen seit Wochen immer wieder Handelsschiffe im Roten Meer an, die sich auf dem Weg zum Suezkanal befinden. Etwa zehn Prozent des gesamten Welthandels hängen von dieser Route ab, die viele Reedereien derzeit meiden. Stattdessen fahren ihre Schiffe einen Umweg von mehr als 6.000 Kilometern um das Kap der guten Hoffnung in Südafrika – was die Transportzeiten und -kosten in die Höhe treibt. Etliche Großunternehmen, von Aldi über Ikea bis hin zu Tesla haben bereits gemeldet, dass ihre Lieferketten dadurch nicht mehr oder nicht mehr gut funktionieren.

Hiesige Unternehmen müssen sich künftig systematisch mit dem Management geopolitischer Risiken auseinandersetzen
Bildquelle: Canva/GettyImagesSignature, vm

Systematisches Management geopolitischer Risiken notwendig

Unternehmen müssen sich deshalb systematisch mit dem Management geopolitischer Risiken auseinandersetzen und Anpassungsstrategien entwickeln. Nur so lassen sich die eigene Wettbewerbs- und damit Zukunftsfähigkeit dauerhaft sichern. Beispielsweise kann eine umfassendere Diversifikation der Wertschöpfungsketten oder eine verstärkte Investition in lokale Produktion und Lieferketten helfen, die Abhängigkeit von bestimmten Krisenregionen oder problematisch agierenden Ländern effektiv zu verringern.

Dabei gibt es jedoch erhebliche Herausforderungen zu bewältigen. Es ist schwierig, die Komplexität der aktuellen geopolitischen Veränderungen zu erfassen und sämtliche relevanten Auswirkungen auf die eigene Geschäftstätigkeit korrekt zu prognostizieren. Zudem existieren in vielen Fällen nur begrenzte Möglichkeiten, sich frühzeitig gegen Risikofaktoren zu wappnen.

Notwendige Anpassungen an sich verändernde Rahmenbedingungen sind zudem in der Regel mit erheblichen Kosten und Investitionen verbunden. Gerade in anhaltenden ökonomischen Krisenphasen, wie derzeit, können diese Belastungen viele kleine und mittelgroße Unternehmen an ihre Handlungsgrenzen bringen.

Praxisbeispiele Internationalisierung

Internationalisierung von Unternehmen: Praxisbeispiele

Die Internationalisierung mittelständischer Unternehmen ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Wir sind in allen relevanten Weltmärkten mit lokalen Experten vor Ort. Unsere Beispiele zeigen, wie sie gemeinsam mit unseren Kunden Projekte realisiert haben.

Geopolitische Risiken und ihre Folgen für Unternehmen

Zu den wichtigsten geopolitischen Faktoren, die die Unternehmensaktivitäten beeinflussen können, gehören laut einer Analyse der Unternehmensberatung PwC Deutschland Maßnahmen aus dem Themenspektrum „Sanktionen und Regulatorik“. Die Zahl der aktiven Sanktionen etwa ist – durch den Ukraine-Krieg und andere Konflikte – in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Sie können dazu führen, dass plötzlich Rohstoffe und Vorprodukte fehlen oder ganze Absatzmärkte wegbrechen.

Um finanzielle Risiken zu vermeiden und die Reputation zu schützen, ist es sinnvoll, sich aktiv mit dem eigenen Sanktionsrisiko auseinanderzusetzen und verlässliche Strukturen aufzubauen. Experten sprechen bereits davon, dass die Globalisierung abgelöst werde von Geopolitik. Das bedeutet, dass Unternehmen politischer werden müssen und mindestens ein Monitoring für ihre wichtigsten Märkte brauchen.

Darüber hinaus werden geopolitische Entwicklungen zunehmend auch für Standortentscheidungen von Unternehmen wichtig. Dabei gilt politische Stabilität zunehmend als wichtigster Faktor. Derzeit gewinnen etwa die USA und Indien an Bedeutung als Investitionsziel, während China verliert.

Um für zukünftige geopolitische Schocks gewappnet zu sein, werden auch Lieferketten zunehmend diversifiziert. Anstatt sich nur auf eine Quelle zu verlassen, suchen Unternehmen alternative Lieferanten, vor allem solche, die nicht in Übersee, sondern in Europa produzieren. Dieses Vorgehen wird als Nearshoring bezeichnet. Es bedeutet allerdings auch einen größeren Aufwand. Denn wer mehrere Lieferanten hat, muss auch mehr koordinieren und aufeinander abstimmen.

Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet damit, dass in den kommenden Jahren ein Viertel aller weltweiten Liefer- und Warenströme verlagert werden könnten. Das entspricht einem Gegenwert von 4,6 Billionen US-Dollar pro Jahr. Ob es tatsächlich so kommt, hängt nicht zuletzt vom weiteren Verlauf und möglichen Ausgang der vielen Krisen ab. Doch wer gut auf alle Eventualitäten vorbereitet ist, profitiert allemal.

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