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Mit der Umstellung auf E-Mobilität Ihre CO2-Bilanz optimieren und wettbewerbsfähig bleiben

Ihre Umstellung auf E-Mobilität erfolgreich meistern

Wie Unternehmen jetzt mit Unterstützung der Deutsche Leasing die Nachhaltigkeit ihrer Fahrzeugflotte stärken — und dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern.

Die Transformation des eigenen Unternehmensfuhrpark stellt gerade viele vor große organisatorische sowie finanzielle Herausforderungen. Dabei bietet die Umstellung auf E-Mobilität viele Chancen wie wir am Beispiel der Pröckl GmbH erfahren:

  • Unterschiedliche staatliche und regionale Förderungen unterstützen Unternehmen finanziell
  • Unabhängigkeit von schwankenden Strompreisen dank firmeneigener Energieerzeugung und Ladeinfrastruktur
  • Weniger Wartungen aufgrund reduzierter Anzahl von Verschleißteilen

Unternehmen in Deutschland sehen sich zunehmend politischem und gesellschaftlichem Druck ausgesetzt, ihre Firmenwagenflotte umweltfreundlicher oder auch klimaneutral zu gestalten. Gelingen kann dies nur durch massive Investitionen in E-Mobilität. Ein maßgeblicher Anstoß ergibt sich aus der Novelle des Klimaschutzgesetzes von 2021, die eine deutliche Verschärfung der bisherigen Klimaschutzziele vorsieht. Absehbar ist, dass die Regulierungen und Gesetze zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in den kommenden Jahren noch weiter an Schärfe gewinnen dürften. So sollen in der EU ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit herkömmlichem Benzin oder Diesel fahren.

Bildnachweis: iStock, boschettophotography

In Kooperation mit

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Bildquelle: HANDELSBLATT MEDIA GROUP

„Wir haben nicht nur nach einem Finanzierungsdienstleister gesucht, sondern nach einem Partner, der in der Lage ist, unseren Fuhrpark vollständig zu betreuen.“

Christoph Pröckl, Leiter Rechnungswesen und Controlling der Pröckl GmbH

Die Transformation der Unternehmensfuhrparks hin zu E-Mobilität ist daher alternativlos und stellt gerade viele Mittelständler vor große organisatorische sowie finanzielle Herausforderungen. Gleichzeitig bietet sie jedoch signifikante Chancen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen; speziell für sogenannte „First Mover“, die sich schneller und effizienter als Konkurrenten an sich verändernde wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen.

Unternehmen können sich etwa durch den Aufbau einer eigenen Energieerzeugung für die firmeneigene Ladeinfrastruktur unabhängiger von schwankenden Strompreisen machen. Denn Energie wird perspektivisch teuer bleiben und sogar bei fossilen Energieträgern durch den notwendigen Kauf von CO2-Emissionszertifikaten im Rahmen des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) noch teurer werden.

Ein weiterer Vorteil der Umstellung auf E-Mobilität: Aufgrund der Dringlichkeit, die CO2-Emissionen im Verkehrssektor zu verringern, werden Unternehmen vom Staat beim klimaneutralen Umbau finanziell unterstützt. Die Fördermöglichkeiten reichen von der anteiligen Übernahme von Beratungs- und Planungskosten über mögliche Landeszuschüsse bei der Fahrzeuganschaffung bis hin zu vergünstigten KfW-Krediten und regionalen Förderprogrammen.

Diese Vorteile wissen immer mehr Unternehmen zu schätzen, die zunehmend den Umbau ihrer Fahrzeugflotten vorantreiben. Dazu gehört etwa der bayerische Gebäudehüllenspezialist Pröckl GmbH, der im Industrie- und Objektbau tätig ist. „Wir haben bereits Mitte letzten Jahres damit begonnen, konsequent auf E-Mobilität zu setzen und unsere bisherigen Fahrzeuge nach und nach auszutauschen“, sagt Christoph Pröckl, Leiter Rechnungswesen und Controlling. Denn bei der Berechnung des eigenen CO2-Fußabdrucks hat sich gezeigt, in welchen Bereichen besonders viele Emissionen entstehen. „In unserem Fall ist es besonders der Fuhrpark. Wir haben 70 Pkws und zwei Lkws. Hauptgrund für die direkten Emissionen ist der Benzin- und Dieselverbrauch. Im vergangenen Jahr belief sich dieser auf ungefähr 300.000 Liter.“

Gerade in den vergangenen zwei bis drei Jahren sei die Pröckl GmbH immer stärker mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert worden. Besonders getrieben werde dies durch Kunden aus der Automobilbranche. „Angesichts des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes müssen wir bei der Zusammenarbeit mit den Kunden bestimmte Regelungen einhalten und uns mit Nachhaltigkeit sowie Umweltmanagement intensiv auseinandersetzen“, sagt Pröckl. Im Klartext: Wer als Dienstleister nicht nachweislich nachhaltig wirtschaftet, droht bei künftigen Auftragsvergaben außen vor zu bleiben.

Mit der Umstellung der Fahrzeugflotte Ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Bildquelle: iStock, SouthWorks

Zahlreiche Vorteile bei der Umstellung auf E-Mobilität

Zu den staatlichen Förderungen, die der Pröckl GmbH die Umstellung ihrer Fahrzeugflotte auf E-Mobilität erleichtert haben, gehörten steuerliche Anreize. Neben der Prämie von 6.000 beziehungsweise 4.500 Euro je Fahrzeug, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle noch bis Ende September 2023 gezahlt hat, profitiert das Unternehmen davon, dass für Elektrofahrzeuge keine Kfz-Steuer anfällt. Die Mitarbeiter:innen, die einen Dienstwagen privat nutzen dürfen, haben ebenfalls einen steuerlichen Vorteil. Vereinfacht gesagt, erhalten sie einen höheren Nettolohn, ohne dass das Unternehmen höhere Kosten hat. Das fördere laut Pröckl die Akzeptanz und Unterstützung in der Belegschaft für die Transformation.

Dazu kommen weitere finanzielle Vorteile für den Gebäudehüllenspezialisten aufgrund von Einsparungen durch eine eigene Ladeinfrastruktur, mit der kostengünstig Strom „getankt“ wird. „Ergänzt wird dies durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, mit der wir 165.000 bis 170.000 Kilowattstunden eigenen Strom pro Jahr produzieren.“ Damit wird bereits mehr als die Hälfte des gesamten Unternehmensbedarfs abgedeckt. Und perspektivisch soll der Anteil an selbstproduziertem grünem Strom weiter steigen: „Wir prüfen aktuell die Wirtschaftlichkeit einer Überdachung der Parkplätze, um darauf dann weitere PV-Anlagen zu installieren“, ergänzt Pröckl.

Finanziert werden die Umstellung und der Ausbau der Fahrzeugflotte hin zu nachhaltigen elektrischen Antrieben durch Leasing. Ein maßgeblicher Grund hierfür seien die besser kalkulierbaren Kosten durch die langfristig festgeschriebenen Leasingraten. „Gerade bei Elektrofahrzeugen bietet sich dies aktuell besonders an, da die Restwerte noch schwer kalkulierbar sind. Mit dem Leasing liegt dieses Risiko nicht bei uns“, betont Pröckl.

Maßgeschneidertes Full-Service-Leasing

„Außerdem nutzen wir ein Full-Service-Leasing, bei dem alle Wartungen und Reparaturen enthalten sind“, erklärt Pröckl. Zwar gehe man davon aus, dass Elektrofahrzeuge angesichts der geringeren Anzahl an Verschleißteilen weniger wartungsanfällig sind, falls aber im Extremfall der Akku ausfällt, würde dies größere Kosten mit sich bringen.

Ermöglicht wird diese maßgeschneiderte Finanzierungslösung durch die Deutsche Leasing. Der hierzulande größte herstellerunabhängige Leasing-Spezialist bietet im Rahmen seiner sogenannten „360° E-Mobilitätsstrategie“ alle Aspekte für ein modernes Flottenmanagement:

  • Beratung und Betreuung durch geschulte Spezialisten für Elektromobilität
  • Beschaffung von E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden sämtlicher Marken
  • Übernahme des Restwertrisikos
  • Beratung zu allen Fördermöglichkeiten für E-Fahrzeuge und Plug-in-Hybride
  • Individuelle Ladelösungen

Dieses Komplettangebot und die langjährige Erfahrung im Leasing von Fahrzeugen hat auch die Pröckl GmbH überzeugt, die bei der schrittweisen Umrüstung ihrer Flotte auf E-Mobilität auf die Deutsche Leasing setzt. „Wir haben nicht nur nach einem Finanzierungsdienstleister gesucht, sondern nach einem Partner, der in der Lage ist, unseren Fuhrpark vollständig zu betreuen.“

Maßgeblich für die Wahl der Deutschen Leasing als Full-Service-Partner, war die Tatsache, dass die Ansprechpartner:innen im Vertrieb jederzeit unkompliziert ansprechbar sind. „Wir kennen unseren Betreuer mittlerweile auch persönlich und schätzen es beispielsweise sehr, dass er sich direkt um ein Problem kümmert, wenn ich ihn anrufe“, sagt Pröckl. Darüber hinaus schätzt er die Herstellerunabhängigkeit der Deutschen Leasing, die maximale Flexibilität bei der Wahl der benötigten Fahrzeuge ermöglicht. Dies sei laut Pröckl ein Vorteil, von dem auch die eigenen Mitarbeiter unmittelbar profitieren, weil sie ihren gewünschten Dienstwagen aus einem größeren Angebot aussuchen können.

Christoph Pröckl ist zuversichtlich, dass es im Zuge technischer Weiterentwicklungen und mit Unterstützung der Deutschen Leasing gelingen kann, den Anteil an Elektrofahrzeugen im Fuhrpark perspektivisch noch weiter auszubauen: „Im Pkw- und Transporter-Bereich hängt dies maßgeblich von der Reichweite und Ladedauer ab. Falls die Transporter wie Mercedes Sprinter oder Vito als E-Version mal 600 km Reichweite bei 15 Minuten Ladedauer haben, wird dies langfristig sicherlich der Fall sein.“

Die aktuell erzielbaren Reichweiten von nur rund 200 Kilometern sind für sie dagegen noch nicht ausreichend. Hier ist Pröckl gespannt, ob Elektro-Lkws oder auch der Einsatz von Brennstoffzellen zeitnah praktikabel und kosteneffizient sein werden. Insgesamt erwarte er aber, dass sein Unternehmen im Laufe der weiteren technischen Entwicklung bei Pkws und Transportern in den nächsten Jahren komplett auf Elektromobilität umstellen kann.

Um auch für Ihre individuellen Herausforderungen die passenden Lösungsstrategien zu entwickeln, stehen Ihnen Expertinnen und Experten der Deutschen Leasing gerne für ein kostenloses Gespräch zur Verfügung.

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