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Digitalisierung an Schulen

Digitalisierung an Schulen: Wenn gute Ideen trotz knapper Haushalte umgesetzt werden

Wie die Marktgemeinde Jettingen-Scheppach digitale Lösungen pädagogisch sinnvoll in den Unterricht integriert

Digitale Endgeräte gehören für viele Schülerinnen und Schüler längst zum Alltag. In der Schule jedoch ist ihr Einsatz oft noch keine Selbstverständlichkeit. Während digitale Bildung politisch gewollt und gesellschaftlich erwartet wird, stehen Kommunen und Schulen bei der Umsetzung vor erheblichen Hürden. Es geht dabei nicht allein um Technik, sondern um Zuständigkeiten, und wie digitale Ausstattung langfristig tragfähig organisiert und finanziert werden kann. Das Praxisbeispiel der Marktgemeinde Jettingen-Scheppach beweist, dass trotz dieser Herausforderungen Schulen erfolgreich digitalisiert werden können.

Erfahren Sie in unserem Artikel:

  • Warum Förderprogramme allein nicht ausreichend für die digitale Ausstattung der Schulen sind.  
  • Wie Lehrkräfte entlastet werden können damit sie sich auf den pädagogisch sinnvollen Einsatz neuer Medien konzentrieren können. 
  • Welche Herausforderungen mit der richtigen Finanzierungsstrategie gelöst werden können. 

In Deutschland sind überwiegend die Kommunen dafür verantwortlich, Schulen entsprechend ihrem Bildungsauftrag auszustatten. Sie sind Schulaufwandsträger, finanzieren Gebäude, Infrastruktur und zunehmend auch digitale Endgeräte. Gleichzeitig stehen sie angesichts steigender Sozialausgaben, Investitionsstau und begrenzter Haushaltsmittel unter massivem finanziellem Druck. 

Digitale Bildungsinitiativen haben wichtige Impulse gesetzt, doch Förderprogramme allein lösen die strukturellen Probleme nicht. Fördermittel sind zeitlich befristet, oft zweckgebunden und mit komplexen Antrags- und Nachweispflichten verbunden. Hinzu kommt: Nach der Anschaffung beginnt erst der eigentliche Aufwand – Wartung, Ersatzbeschaffung, Updates und Support müssen langfristig sichergestellt werden. 
Für viele Kommunen stellt sich daher nicht die Frage, ob sie in digitale Ausstattung investieren müssen, sondern wie sie dies haushaltskonform, rechtssicher und nachhaltig umsetzen können. 

Lehrkräfte zwischen Digitalisierung der Schulen und Zusatzbelastung

Auch auf Seiten der Schulen und Lehrkräfte ist die Ausgangslage anspruchsvoll. Digitale Endgeräte eröffnen neue didaktische Möglichkeiten, verändern Unterrichtskonzepte und fördern Medienkompetenz. Gleichzeitig steigt der organisatorische Aufwand erheblich. Lehrkräfte werden oft zu IT-Koordinatoren, obwohl dies nicht Teil ihrer Ausbildung ist. Unterschiedliche Gerätestandards, fehlende Supportstrukturen oder unklare Zuständigkeiten führen im Alltag zu Frustration. Hinzu kommt die Herausforderung, digitale Lösungen pädagogisch sinnvoll in den Unterricht zu integrieren – unter Zeitdruck und bei heterogenen technischen Voraussetzungen. 
Damit Digitalisierung in Schulen tatsächlich Wirkung entfaltet, braucht es daher mehr als Hardware. Es braucht verlässliche Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und Lösungen, die den Schulbetrieb nicht zusätzlich belasten. 

Koordination als Schlüssel: Warum Einzelbeschaffung selten funktioniert

Ein zentrales Problem vieler Digitalisierungsprojekte im Bildungsbereich ist ihre Fragmentierung. Einzelne Schulen, Kommunen oder Klassen starten eigene Beschaffungsinitiativen, oft aus akutem Bedarf heraus. Das Ergebnis sind Insellösungen, unterschiedliche Standards und langfristig steigende Kosten. 
Im Landkreis Günzburg wurde daher ein anderer Weg eingeschlagen: Über den Zweckverband „Digitale Schulen“ haben sich mehr als 30 Schulen zusammengeschlossen, um die Digitalisierung der Schulen gemeinsam zu koordinieren.  
Wie das gelungen ist, erfahren Sie am Praxisbeispiel der Marktgemeinde Jettingen-Scheppach. Das Projekt startete im November 2024 und wurde Anfang 2025 abgeschlossen.  

Finanzierung als strategische Frage – nicht als Nebenaspekt

Klassische Investitionsmodelle stoßen bei der Digitalisierung der Schule schnell an Grenzen. Hohe Einmalinvestitionen belasten Haushalte, während der Nutzen über mehrere Jahre entsteht. Gleichzeitig verändern sich technologische Anforderungen stetig – Geräte veralten, Software entwickelt sich weiter, Sicherheitsstandards steigen. 
Alternative Finanzierungsmodelle können hier ansetzen, indem sie Investitionen planbar machen und über die Nutzungsdauer verteilen. Für Kommunen bedeutet das: mehr Transparenz im Haushalt, weniger Spitzenbelastungen und die Möglichkeit, digitale Ausstattung als laufende Infrastruktur zu betrachten – ähnlich wie Gebäude oder Verkehrsmittel. 

Fazit: Digitalisierung gelingt dort, wo Strukturen stimmen

Die Digitalisierung von Schulen scheitert selten am fehlenden Willen. Sie scheitert an knappen Haushalten, komplexen Zuständigkeiten und fehlender Planungssicherheit. Das Praxisbeispiel aus dem Landkreis Günzburg zeigt, dass es auch anders geht – wenn Kommunen ihre Kräfte bündeln, Finanzierung strategisch denken und Schulen frühzeitig einbinden. 
Für Lehrkräfte bedeutet das im besten Fall weniger organisatorischen Aufwand und mehr Raum für das, worum es im Kern geht: guten Unterricht. Für Kommunen eröffnet es die Möglichkeit, digitale Bildung nicht als Kostenfaktor, sondern als langfristige Investition in den Standort zu verstehen. 

Die Deutsche Leasing unterstützt gemeinsam mit den Sparkassen mittelständische Unternehmen und Kommunen als verlässlicher Partner mit individuellen Finanzierungskonzepten, um auch komplexe Investitionsvorhaben bestmöglich zu realisieren. 

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