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Asset-Kompetenz und Kundennähe bleiben wichtig national wie international

Asset-Kompetenz und Kundennähe bleiben wichtig – vor allem bei Zukunftsinvestitionen

In guten wie herausfordernden Zeiten unterstützt die Deutsche Leasing seit mittlerweile sechs Jahrzehnten den Mittelstand partnerschaftlich und beratungsstark bei Investitions- und Finanzierungsaufgaben. Ihre Stärken sind dabei die Asset- und Beratungskompetenz, der enge Verbund mit der Sparkassen-Finanzgruppe und ihr leistungsfähiges Auslandsnetzwerk. Darauf können Unternehmen insbesondere bei der Finanzierung von Zukunftsaufgaben bauen.

 
Autor: Rainer Weis, Mitglied des Vorstands der Deutsche Leasing
 

Rainer Weis, Mitglied des Vorstands der Deutsche Leasing
Rainer Weis, Mitglied des Vorstands der Deutsche Leasing

Seit 60 Jahren begleitet die Deutsche Leasing den deutschen Mittelstand dabei, Innovationen zu realisieren und sich immer wieder neu zu erfinden. Als Marktführer war sie auch immer ein Vordenker der Branche. Nicht nur als Investitions- sondern ebenso als Innovations-„Erleichterer“ hat sie über Jahrzehnte hinweg die Transformation der deutschen Wirtschaft vorangetrieben und begleitet.

Dabei setzt die Deutsche Leasing Gruppe im Wesentlichen auf drei Erfolgsfaktoren: Der erste ist die über Jahrzehnte erworbene Markt- und Asset-Kompetenz, die unterschiedlichste Branchen und Assets umfasst – egal ob es um die Finanzierung, Beschaffung oder Vermarktung von Objekten geht. Finanzierte die Deutsche Leasing anfangs noch die ersten großen EDV-Anlagen, so bringt die Gruppe heute Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarparks auf den Weg und Elektromobilität auf die Straße. Doch auch wenn sich die Assets im Laufe der Zeit gewandelt haben: Geblieben ist die Nähe zu Kunden und Partnern und die auf dem Asset-Know-how basierende Beratungs- und Lösungskompetenz.

Zweiter Erfolgstreiber war und ist die enge Zusammenarbeit im Verbund mit der Sparkassen Finanzgruppe – und mit ihr die starke Verankerung der Deutsche Leasing Gruppe in der Region und in der Realwirtschaft. Sie begann bereits in den frühen 1980er Jahren mit der Gründung der LGS Leasinggesellschaft der Sparkassen und mündete 1998 in den Erwerb der Deutschen Leasing AG durch die Sparkassen. Innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe hat sich die Deutsche Leasing zum Kompetenzzentrum für Leasing und Factoring sowie weitere mittelstandsorientierte Asset-Finance-Lösungen und ergänzende Services im In- und Ausland entwickelt.

Asset-kompetent, flexibel in ihren Lösungen, und mit eigenen Tochtergesellschaften international aufgestellt, erfüllt sie als Verbundunternehmen eine zentrale Funktion. Zusammen mit der Deutsche Leasing Gruppe gestalten und realisieren Sparkassen Investitionsvorhaben und Finanzierungslösungen, die auf lokaler und regionaler Ebene schnell zu realisieren sind oder für deren Komplexität spezielles Know-how wie Objektexpertise erforderlich ist. Auch für die digitale Zukunft der Sparkassen-Finanzgruppe ist die Deutsche Leasing ein wesentlicher Impulsgeber, wenn es um digitale Produkte und automatisierter Prozesse für Firmenkunden geht.  

Ihr starkes Auslandsnetzwerk, das die Deutsche Leasing in die Sparkassen Finanzgruppe einbringt, ist der dritte Erfolgsfaktor. Seit der Gründung der ersten Auslandsgesellschaft in Italien Anfang der 90er Jahre begleitet die Deutsche Leasing ihre Kunden und Partner aus Deutschland in mittlerweile über 20 Ländern weltweit. Die deutschen Unternehmen – zumeist international agierende Maschinenhersteller – nutzen Leasing dabei zum einen als wichtiges Instrument der eigenen Absatzförderung. Zum anderen unterstützt die Deutsche Leasing deutsche Unternehmen bei Direktinvestitionen im Ausland. Darüber hinaus ist die Unternehmensgruppe Mitglied des S-CountryDesk, dem weltweiten Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe, und des weltweiten Netzwerks Factors Chain International (FCI).

Neben ihrer eigenen Veränderungsfähigkeit hat sich die Deutsche Leasing gerade Dank dieser drei Erfolgsfaktoren konsequent und kontinuierlich vom regional tätigen Leasing-Anbieter zum international aufgestellten und breit diversifizierten Asset Finance-Partner weiterentwickelt.

Investitionen in herausfordernden Zeiten

Objekt- und Branchenexpertise, regionale Verankerung und die Nähe zu Kunden und Partnern werden bei Investitionsentscheidungen auch künftig eine wichtige Rolle spielen. Hinzukommen eine fachliche Beratung und enge Begleitung bei der Umsetzung besonders komplexer Investitionen. Zumal der Investitionsbedarf hoch bleiben wird, auch wenn das Umfeld derzeit von einer außergewöhnlichen Kombination parallel laufender Herausforderungen geprägt ist. Viele Unternehmen stecken mitten in ihrer digitalen Transformation. Die Energiewende ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Handelskonflikte, Protektionismus und die aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Neuordnung der Welt belasten den freien Handel und internationale Handelsbeziehungen. Die Globalisierung zeigt in der gegenwärtigen Situation ihre Schwächen, Trends zum Re- oder Backshoring werden durch Lieferkettenprobleme verstärkt. Und in der Ukraine herrscht ein Krieg, den bis vor Kurzem kaum jemand für möglich gehalten hat.

Die Folgen sind deutlich sichtbar: Rohstoffengpässe, Materialknappheit, explodierende Energiepreise, tiefgehende branchenübergreifende Störungen der Lieferketten und Produktionsprozesse sowie steigende Produktionskosten. Hinzukommt nicht nur eine europaweite Inflation auf Rekordniveau, die sich durch Zweit- und Drittrundeneffekte noch zu verstärken droht, sondern auch die Gefahr einer Stagflation. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die mittelständischen Unternehmen Willens und in der Lage sind, Investitionen aktuell zu tätigen, oder diese eher aufschieben werden.

Volle Auftragsbücher und unaufschiebbare Transformationsaufgaben

Eine pauschale Bewertung hierzu ist kaum möglich. Einerseits schwächt sich die Industriekonjunktur spürbar ab, die Wahrscheinlichkeit einer Rezession steigt. Eine mögliche Folge ist: Unternehmen energieintensiver Sektoren und solche, die von Rohstoffmangel und unterbrochenen Lieferketten betroffen sind, konzentrieren sich auf Krisenmanagement und Schadensbegrenzung und stellen Investitionen zurück. Andererseits sind die Auftragsbücher vielerorts voll, die meisten Unternehmen könnten schnell und kräftig durchstarten, sobald wenigstens ein Teil der Unsicherheiten verschwindet. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen – wie auch Städte und Kommunen – Transformationsaufgaben umsetzen müssen, die hohen Investitionsbedarf nach sich ziehen. Dazu zählen die Energiewende, die Digitalisierung und Modernisierung der IT-Infrastruktur, Rückholung von Produktion sowie der Aufbau größerer Lagerbestände, um Unterbrechungen der Lieferketten abzufedern.

Für die Finanzwirtschaft werden diese Herausforderungen der Realwirtschaft zu Chancen. Wo Produktion aus Niedriglohnländern zurückgeholt wird, werden neue Fabriken und Maschinen gebraucht. Um das hiesige höhere Lohnniveau auszugleichen, stehen Investitionen in Robotik und Automatisierungstechnik an. Grüne Technologien reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Energien und wirken dem Klimawandel entgegen. Dazu werden nicht nur Windparks, große Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher gebraucht, sondern auch nachhaltiges Bauen sowie die Umstellung von Fuhrparks und öffentlichen Verkehrsmitteln auf Elektromobilität inklusive Ladeinfrastruktur. Vernetzte und energieeffiziente Produktions- und Baumaschinen, Umwelt- und moderne Agrartechnik sowie Ersatz für in die Jahre gekommene Wirtschaftsgüter sind weitere Beispiele für anstehenden Investitionen.

Lösungsorientiert, partnerschaftlich und regional verwurzelt

In dieser Lage kann die Deutsche Leasing Gruppe mit ihren Stärken punkten: Mit Asset-Kompetenz, Beratungs- und Lösungsorientierung und einem partnerschaftlichen Kundenverständnis. Als der Spezialist spielt die Deutsche Leasing auch innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe eine zentrale Rolle bei der Begleitung des deutschen Mittelstands – lokal, regional und international. Damit trägt sie dazu bei, dass die mittelständischen Unternehmen finanziell resilient und angesichts der anstehenden Investitionen handlungsfähig bleiben.  


Dieser Beitrag ist am 15. Mai 2022 im Börsen-Zeitung Sonderbeilage: "50 Jahre BDL, 60 Jahre Leasing" erschienen.

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