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Auslandsexpansion als Muss?

Ins Ausland expandieren: Muss oder strategische Wahl?

Wie Mittelständler jetzt ihre Zukunftsfähigkeit durch Internationalisierung stärken

Beschleunigte Kostenexplosionen, anhaltender Fachkräftemangel, wachsende Infrastrukturdefizite, überbordende Bürokratie: Wenn Standortnachteile überhandnehmen, wie derzeit in Deutschland, kann der Schlüssel zur Sicherung der zukünftigen Marktstellung in der Expansion über nationale Grenzen hinaus liegen. Erfahren Sie hier, wie die Deutsche Leasing mittelständischen Unternehmen dabei als strategischer Partner zur Seite steht – und sie mit weit mehr als nur finanziellen Lösungen unterstützt.

  • Welche Standortprobleme belasten die Wettbewerbskraft der Unternehmen in Deutschland?
  • Warum sollten auch Mittelständler eine Verlagerung von Geschäftstätigkeiten ins Ausland erwägen?
  • Wie lassen sich notwendige Investitionen systematisch planen und finanzieren? Und welche Fehler lassen sich vermeiden?

„Wird der Standort Deutschland abgehängt?“, fragen die Autorinnen und Autoren der im Mai 2025 vom Beratungshaus EY vorgestellten Studie „Standort Deutschland 2025“. Und sie liefern sogleich wenig beruhigende Antworten hinterher: Es fließt seit geraumer Zeit nicht nur weniger ausländisches Direktkapital für Investitionen nach Deutschland. Auch deutsche Unternehmen, ob Großkonzerne oder international agierende Mittelständler, entscheiden sich zu expandieren und bei Investitionen immer stärker für Werke und Produktionsanlagen jenseits der deutschen Landesgrenzen. In Zahlen: Die Zahl ausländischer Investitionsprojekte in Deutschland sank nach Berechnungen von EY im Jahr 2024 um 17 Prozent auf 608 und damit auf den niedrigsten Stand seit 2011. „Die Zahl der ausländischen Investitionsprojekte ging zudem im sechsten Jahr in Folge zurück. Kein anderer Standort unter den Top 20 in Europa hat im vergangenen Jahr so stark an Bedeutung verloren“, heißt es in der Studie. Auch 2025 dürfte sich das Blatt nicht zum Besseren gewendet haben: „Angesichts der massiven geopolitischen Spannungen, einer schwachen Konjunkturentwicklung und der hohen Unsicherheit aufgrund der volatilen Zollpolitik der Vereinigten Staaten spricht wenig für eine Renaissance des Standorts Europa und vor allem des Standorts Deutschland.“ Und auch die deutschen Unternehmen hadern zunehmend mit der Heimat, ihren hohen Energie- und Lohnkosten sowie der Bürokratie- und Steuerbelastung. 2024 haben laut EY deutsche Unternehmen verstärkt im europäischen Ausland investiert, vor allem in Mittel- und Osteuropa, wo die Produktionskosten deutlich unter denen in Deutschland liegen. Deutsche Investitionen in Ost- und Mitteleuropa stiegen demnach 2024 um 22 Prozent. Dabei wurden vor Ort etwa 29.000 neue Jobs geschaffen.

Aktuelle Beobachtungen aus der Studie „Diagnose Mittelstand 2025“, des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) bestätigen diese Entwicklung aus einer anderen Perspektive. Die deutsche Wirtschaft sieht sich demnach erheblichen Herausforderungen gegenüber – schwaches Wachstum, sinkende Wettbewerbsfähigkeit, stagnierendes BIP und ein rückläufiges Deka-Finanzklima prägend das Bild. Während der Binnenmarkt für den Mittelstand zwar zentral bleibt, wächst gleichzeitig das Interesse an Auslandsexpansion, insbesondere in Europa und Asien. Doch der Schritt ins Ausland dürfte anspruchsvoller werden als gedacht: hohe Energiepreise, Bürokratie und vor allem US-Zölle setzen den kleinen und mittleren Unternehmen zu. Ganz besonders die Zölle dürften sich kaum auf die US-Kunden abwälzen lassen.
Nicht nur internationale Großkonzerne sehen sich gezwungen, Europas größter Wirtschaft zunehmend den Rücken zu kehren. Auch immer mehr mittelständische Unternehmen stehen unter Druck, ihre Geschäftstätigkeit stärker zu internationalisieren und forcieren Investitionen außerhalb Deutschlands. Sogar traditionell heimatverbundene Mittelständler, die oftmals besonders stolz auf ihre „Made in Germany“-Wurzeln sind, erwägen nun die Verlagerung ihrer Produktion in Länder mit verlässlicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Widrige Standortbedingungen drängen Unternehmer zum Umdenken

Es sind vor allem vier übergeordnete Gründe, die für die abnehmende Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland verantwortlich sind und Unternehmen zur Umorientierung veranlassen. Sie zeugen von der Dringlichkeit, mit der die Firmenlenker auf sich zuspitzende wirtschaftlichen Bedingungen reagieren müssen und wieso expandieren relevant sein kann:

Hohe Energiekosten
Die hohen Energiekosten, die Deutschland im internationalen Vergleich belasten, stellen für viele Betriebe eine finanzielle Zerreißprobe dar. Sie belasten die Unternehmen erheblich und erhöhen den Druck, effizientere und kostengünstigere Produktionsstandorte zu finden.

Anhaltender Fachkräftemangel
Nicht weniger drängend ist der Fachkräftemangel, der es Unternehmen zunehmend schwerer macht, ihre Kapazitäten auszubauen und innovativ zu bleiben.

Unzureichende Investitionen in Infrastruktur und Digitalisierung
 Sie hemmen die Entwicklung und Anpassungsfähigkeit der Unternehmen an neue Marktbedingungen.

Überbordende Bürokratie
Sie verlangsamt Entscheidungsprozesse und bindet Ressourcen, die für die Kerngeschäfte benötigt werden und macht Deutschland zu einem schwierigen Standort für schnelle und flexible Unternehmensführung.

All das schafft keine günstigen Bedingungen für nationale und internationale Investitionen in Deutschland und trägt entscheidend dazu bei, dass etwa die Industrieproduktion seit ihrem Höchststand im Jahr 2018 um 16 Prozent eingebrochen ist. In energieintensiven Sektoren ist der Rückgang mit rund einem Viertel sogar noch alarmierender.

Wie Mittelständler jetzt ihre Zukunftsfähigkeit durch expandieren ins Ausland stärken
Bildquelle: Canva, Cecilie Arcus

Checkliste für Auslandsfinanzierungen: Chancen nutzen – Fehler vermeiden

Angesichts der Diversifikationsdringlichkeit ins Ausland, gewinnen die umfassende Planung und Finanzierung notwendiger Logistik-, Bau- sowie Ausrüstungsinvestitionen für hiesige Unternehmen erheblich an Bedeutung. In diesem Umfeld sind erfahrene Spezialisten wie die Deutsche Leasing unverzichtbarer Partner. Etwa wenn es darum geht, Geschäfte international auszuweiten, um so die eigene Resilienz und Zukunftsfähigkeit zu stärken.

Es ist dabei entscheidend zu verstehen, dass Finanzierungsvorhaben in jedem Land unterschiedlich funktionieren. Unternehmen, die schlecht vorbereitet Auslandsfinanzierungen angehen und nicht auf die spezifischen rechtlichen, steuerlichen und kulturellen Gegebenheiten des jeweiligen Landes eingehen, sehen sich einem hohen Risiko gegenüber, zu scheitern.

Entwicklung eines maßgeschneiderten Finanzierungskonzepts
Die Basis für eine erfolgreiche Auslandsinvestition ist ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept, das verschiedene Komponenten berücksichtigt. Unternehmen haben die Möglichkeit, ein breites Spektrum an Finanzierungslösungen zu nutzen, die von Land zu Land variieren können. Dabei ist es ratsam, auch Lösungen lokaler Anbieter in Betracht zu ziehen. Zu den möglichen Finanzierungsformen gehören:
Finance Lease: Eine Finanzierungsform, bei der der Leasinggeber das gewünschte Objekt des Unternehmens beschafft und finanziert, welches dem Unternehmen anschließend zur Nutzung überlassen wird.
Operate Lease: Ähnelt der Miete und umfasst Dienstleistungen wie die Übernahme von Betriebskosten bei Immobilien oder die regelmäßige Wartung und Instandhaltung bei Maschinen.
Mietkauf: Bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, das Leasingobjekt nach Ablauf der Leasingdauer zu erwerben.
Darlehen: Traditionelle Kredite, die für Investitionen im Ausland verwendet werden können.
ECA-Bestellerkredit: Ein durch Exportkreditagenturen (ECAs) gesichertes Finanzierungsinstrument, das vor allem für den Export von Waren und Dienstleistungen zum Einsatz kommt.
Absatzfinanzierung: Häufig verlangen ausländische Kunden ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Finanzierungsangebot für neue Maschinen. Fehler in der Ausgestaltung können jedoch das erhoffte Folgegeschäft gefährden.

Integration von Fördermitteln
Unternehmen sollten die Möglichkeiten nutzen, unterschiedliche Fördermittel für Investitionen in verschiedenen Ländern in Anspruch zu nehmen. Über öffentliche Förderprogramme können Investitionen im Ausland teilweise finanziert werden, von der Sonderwirtschaftszone über Klimaschutz-Investitionsprogramme bis hin zu Steuererleichterungen. Als mittelständisches Unternehmen aus der DACH-Region stehen die Chancen gut, die Kosten für Asset- oder Absatzfinanzierungen durch die Nutzung lokaler Fördermittel zu senken. Jede ungenutzte Investitionsförderung bedeutet ein versäumtes unternehmerisches Potenzial, insbesondere wenn die Nichtnutzung lediglich auf Unkenntnis der Fördermöglichkeiten beruht.

Kreditwürdigkeit sicherstellen – auch im Ausland
Die im Heimatmarkt etablierte Bonität eines Unternehmens lässt sich nicht immer auf eine Tochtergesellschaft im Ausland übertragen. In einigen Ländern, wie den Vereinigten Staaten, muss sich ein Unternehmen durchschnittlich etwa drei Jahre am lokalen Markt behaupten, bevor es für einen Bankkredit in Betracht kommt. Die Lösung liegt in der Zusammenarbeit mit einem Finanzierungspartner, der in der Lage ist, Sicherheiten ganzheitlich und länderübergreifend zu bewerten, wodurch sogar Start-up-Finanzierungen im Ausland ermöglicht werden.

Rechtliche und steuerlicher Aspekte beachten
Bei Auslandsfinanzierungen müssen haftungsrechtliche Umstände berücksichtigt werden, da das Thema Haftung keine Ländergrenzen kennt. Es ist ratsam, dass das vorgesehene ausländische Tochterunternehmen, wenn möglich, auch der Finanzierungsnehmer ist. Sobald der Finanzierungsgeber im Zielland eine Vertretung hat, entsteht ein Vertrag nach lokalem Recht, was Haftungsfallen bei der Finanzierung umgeht und die Muttergesellschaft im Ernstfall entlastet.

Anpassung der Versicherungen
Unternehmen sollten rechtzeitig mit ihren bestehenden Versicherungen in Austausch treten, um diese gegebenenfalls auf das Ausland auszuweiten oder sich über spezifische Gegebenheiten am neuen Standort zu informieren.

Lokales Know-how und internationaler Netzwerke nutzen
Das expandierende Unternehmen und seine Finanzierungspartner sollten die Pflege und den Ausbau ihres umfangreichen internationalen Expertennetzwerks sicherstellen. Denn das stets aktuelle und zielgerichtete Wissen um lokale Rechtsordnungen, Steuersysteme und kulturelle Besonderheiten kann entscheidend dazu beitragen, internationale Geschäfte erfolgreich zu gestalten.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen
Um im Zielland erfolgreich Geschäfte abzuschließen, ist es wichtig, das soziale und geschäftliche Miteinander vor Ort zu verstehen. Selbst innerhalb der EU gibt es erhebliche Unterschiede. Und es kann vorkommen, dass relevante Dokumente und Informationen weder in deutscher noch in englischer Sprache verfügbar sind. Mittelständler, die bei Vertragsverhandlungen Schwierigkeiten haben, das Geschäft zu verstehen oder zu schließen, könnten aufgrund kulturell bedingter Missverständnisse scheitern. Schon das Unterschätzen der Bedeutung von Small Talk und nonverbaler Kommunikation kann den Verhandlungsverlauf negativ beeinflussen.

Fazit: Mittelständler sollten jetzt aktiv werden – und durch mehr Internationalisierung ihre Wettbewerbschancen stärken

Eine intensivierte Ausrichtung auf internationale Märkte bietet mittelständischen Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, den gegenwärtigen Schwierigkeiten auf dem deutschen Heimatmarkt effektiv zu begegnen, sondern stellt auch einen entscheidenden Schritt hin zu einer langfristig resilienteren und wettbewerbsfähigeren Zukunft dar.

Sie brauchen Unterstützung? Wir unterstützen gerne!

Die Deutsche Leasing steht ihren Firmenkunden zur Seite, um die Expansion ihrer internationalen Geschäftstätigkeiten zu fördern, indem sie die Komplexität von Auslandsinvestitionen minimiert. Dies ermöglicht es den Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Die Unterstützung erstreckt sich bei Bedarf auf den gesamten Prozess der Auslandsexpansion und -finanzierung, angeleitet durch deutschsprachige Experten vor Ort, die das erforderliche Fachwissen besitzen, um sämtliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

 

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