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customer journey mapping

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Mittelstand 4.0 – Impulse zur digitalen Transformation

Jahrelang wurde dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft ein gewisses Zögern attestiert, nun hat sich das Blatt gewendet. Deutsche Tüftler, Hidden Champions und Familienunternehmer treiben die Digitalisierung voran.

Dabei sind die Kernherausforderungen für alle Unternehmen gleich – vom „customer journey mapping“ über Innovationsmanagement bis hin zur Finanzierung. Wir haben das Wissen interner und externer Experten für Sie aufbereitet. Lassen Sie sich inspirieren!

Wo immer der Kunde ist, dort müssen auch Sie sein

Egal ob Sie an Geschäftskunden oder Konsumenten verkaufen, Ihr Kunde muss wissen, dass es Sie gibt, was Sie anbieten und wo man Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen am einfachsten findet. Der Weg vom Kaufwunsch zum Kauf ist mit der Digitalisierung wesentlich facettenreicher geworden.

Früher verschickten Sie Briefe, legten eine Broschüre bei und trafen Ihren Kunden später auf der Messe. Heute stehen den Interessenten und Entscheidern viel mehr Wege offen, die sie beschreiten können, ohne dass Sie als Anbieter davon überhaupt etwas bemerken. Erst kurz vor Schluss, kurz vor der Kaufentscheidung, kommt der Kunde zu Ihnen – oder auch nicht.

Ihre Aufgabe? Lernen Sie von der Konsumgüterindustrie und den Onlineshops. Studieren Sie die „Customer Journey“, die Reiseroute Ihrer Kunden, analysieren Sie die Daten, arbeiten Sie mit Customer Relation Management Software und vor allem: Ziehen Sie die richtigen Schlüsse. Unter den vielen Dingen, die geeignet sind, sich positiv von der Konkurrenz abzuheben, ist die richtige „Reisebegleitung“ eines der wichtigsten.

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Dem Kunden auf der Spur

Der Weg vom Kaufvorhaben zum Kauf ist komplex geworden. Wer die „Customer Journey“ seines Kunden kennt, der weiß, wo sich seine Zielgruppe aufhält, was sie konkret sucht und wie sie zu erreichen ist – auch im B2B-Geschäft.

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Digitalisierung erfordert einen „mindset shift“

Prof. Dr. Sabine Remdisch zu den Kernherausforderungen der digitalen Transformation.

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Verankern Sie digitales Denken in allen Bereichen

Digitalisierung ist weit mehr als nur ein Update der IT-Hardware. Richtig gedacht und in letzter Konsequenz angewendet, greift sie tief ins Unternehmen ein. Betroffen sein können sämtliche Bereiche: Einkauf, Personal, Marketing, Entwicklung, Produktion und Vertrieb, die alle für sich selbst die Transformation vorantreiben können oder ihren Teil zu einem unternehmensweiten Digitalisierungsprojekt beitragen. Ein einfaches Beispiel dafür sind die sogenannten Collaboration Tools, Instrumente zur Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern oder auch zwischen Unternehmen und Externen, wie Kunden, Partnern und Lieferanten. So wird Arbeit 4.0 möglich.

Dabei werden Dokumente beispielsweise via Cloud ausgetauscht, gemeinsam eingesehen oder bearbeitet. Diese Digitalisierung der Arbeitswelt und ihrer Abläufe erlaubt nicht nur eine effizientere Arbeitsweise, sondern stellt eine Umstellung für alle Beteiligten dar und hat darüber hinaus Auswirkungen auf Datenschutz und Datensicherheit

Denken Sie Ihr Geschäftsmodell neu – auch jenseits Ihrer Branche!

Auch wenn es oft so scheint: Die tolle Idee, das innovative Geschäftsmodell entsteht nicht spontan als Geistesblitz, sondern ist das Ergebnis harter Arbeit. Das stille Kämmerlein als Keimzelle für Geniestreiche hat ausgedient. Heute wird in Zusammenarbeit mit Experten, Mitarbeitern und Kunden recherchiert und ausprobiert, was sich durch digitale Technologien aus dem Unternehmen und seinen Produkten machen lässt.

Aktives Innovationsmanagement hält Einzug in die Unternehmen. Dabei ist auch ein Abschweifen in Branchen, die fernab von der eigenen scheinen, empfehlenswert.

Aus dem Computerhersteller Apple wurde mit iTunes und den passenden Abspielgeräten ein Medienhaus und Hilti verkauft heute keine Bohrmaschinen mehr, sondern die Löcher in der Wand. Der Lohn der Mühe sind ein Plus an Performance, mehr Umsatz durch innovative Produkte oder Geschäftsmodelle, die ganz neue Märkte eröffnen.

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Systematisch zum neuen Geschäftsmodell

Ein Team St. Galler Wissenschaftler ist überzeugt: Geschäftsmodelle folgen festen Mustern. Deshalb haben sie den St. Galler Business Navigator entwickelt. Mit ihm können Unternehmen innovative Geschäftsmodelle entwickeln
und realisieren.

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Digitalisierung effizient finanzieren

Die Verschmelzung von Maschinen und IT verändert die Investitionsprofile vieler Kunden. Gleichzeitig ermöglicht sie weitergehende Services und zusätzliche Angebote. Nutzungsabhängige Konzepte, wie das im Leasing schon lange übliche „pay per use“, werden zunehmen“, prognostiziert Kai Ostermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leasing AG.

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Lassen Sie Ihre Digitalisierung nicht am Kapital scheitern.

Eigentlich ist es paradox: Traditionell innovativ und wachstumsorientiert, sind die deutschen Mittelständler zumeist schon mitten in der Digitalisierung oder wollen sie zumindest angehen.

Doch auf dem Weg zum Internet der Dinge, Big Data und der Smart Factory beklagen viele ein Hindernis, das es angesichts brummender Konjunktur, hohen Eigenkapitals und niedriger Zinsen nicht geben dürfte: den Mangel an Kapital.

Dem Investitionsbedarf für die digitale Transformation, der für die kommenden Jahre laut Studien bis zu 40 Milliarden Euro jährlich beträgt, stehen zum Teil fehlende eigene Finanzkraft, vor allem aber ungeeignete Finanzierungslösungen gegenüber. Dabei verändert die Digitalisierung nicht nur die Investitionsgüter, Maschinen und Anlageobjekte selbst, sondern auch deren Nutzungs- und Vermarktungsmöglichkeiten.

Dass zu neuen Finanzierungskonzepten wie „Pay per save“ oder „Pay per use“ und anderen auch Leasing gehört, liegt an den besonderen Kompetenzen der Leasingunternehmen: dem Wissen um Branchen und die Investitionsobjekte.