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Mehr Abgaben, weniger Förderungen: Wie der Mittelstand jetzt seine Handlungsfähigkeit verbessert

Mehr Abgaben, weniger Förderungen: Wie der Mittelstand jetzt seine Handlungsfähigkeit verbessert

Mit speziellen Finanzierungslösungen der Deutschen Leasing stemmen Unternehmen ihre Zukunftsinvestitionen auch in Zeiten restriktiverer staatlicher Haushaltspolitik.

Subventionsabbau, Förderkürzungen, Abgabenerhöhungen: Im Zuge des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom November 2023 sieht sich die Ampel-Regierung gezwungen, im Haushaltsjahr 2024 deutliche Einsparungen von rund 17 Milliarden Euro vorzunehmen. Besonders im Fokus: der Abbau staatlicher Subventionen sowie weiterer Förderprogramme, welche die bisherige Finanzplanung und die Investitionsfähigkeit vieler Unternehmen vor Herausforderungen stellen.

Erfahren Sie in unserem Artikel:

  • Welche Investitionsvorhaben droht der Mittelstand zu verschieben oder sogar zu stoppen?
  • Welche Förderprogramme werden gestoppt und was bedeutet das für die Unternehmen?
  • Was müssen Unternehmen beachten, um trotz dieser Herausforderungen erfolgreich zu bleiben?

Landwirtschaftliche Betriebe stehen öffentlichkeitswirksam in der ersten Reihe der von Kürzungen und Steuererhöhungen Betroffenen. Der Wegfall der Agrardieselsubventionen löste landesweite Proteste aus, da die Bauern ihre Zukunftsfähigkeit bedroht sehen. Doch diese Entwicklung ist symptomatisch für den breiteren Trend der Haushaltskonsolidierung, der über den Agrarsektor hinausgeht und der den Mittelstand branchenweit unter Handlungsdruck setzt.

Denn kleine und mittlere Firmen haben in der Regel weniger finanzielle Spielräume als große Unternehmen und Konzerne. Kürzungen bei Fördermaßnahmen können ihre Investitions- und damit Wettbewerbsfähigkeit empfindlich beeinträchtigen.

Fachleute zeigen sich alarmiert: „Viele Unternehmen sind aufgrund der unklaren Fördersituation verunsichert und halten sich mit Investitionsplänen zurück“, sagt die Konjunkturexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Laura Pagenhardt. Nach ihrer Einschätzung dürfte sich das vor allem im neuen Jahr in schwachen Investitionszahlen niederschlagen.

Bildnachweis: Canva/utah778

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Bildquelle: HANDELSBLATT MEDIA GROUP

Weniger Geld für Investitionsvorhaben

Allen voran beim Thema Energie sehen sich die Unternehmen plötzlich mit zusätzlichen Belastungen konfrontiert, die den Handlungsspielraum für Zukunftsinvestitionen einengen. So hat die Bundesregierung beschlossen, die Energiepreisbremsen nicht wie geplant bis zum Frühjahr 2024 zu verlängern. Auch ist sie von ihrem ursprünglichen Plan abgewichen, Stromverbraucher bei den sogenannten Netzentgelten zu entlasten. Diese sind Gebühren, die Betreiber für die Nutzung der Stromtransportwege erheben, sind nach den Beschaffungskosten die zweitgrößte Komponente beim Strompreis. Für die Stabilisierung der Netzentgelte, die rund ein Viertel des Strompreises ausmachen, wollte der Bund eigentlich 5,5 Milliarden Euro ausgeben. Sie fallen nun ersatzlos weg und müssen stattdessen von den Abnehmern aufgebracht werden. Nach Berechnungen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) sollten Betriebe im Jahr 2024 allein dadurch bis zu 20 Prozent mehr Kosten für ihren Strom einkalkulieren.

Zudem hat die Bundesregierung die CO2-Steuer im Rahmen des Sparpakets stärker als geplant angehoben. Damit muss sich die Wirtschaft auf noch höhere Preise für Strom, aber auch für Treibstoffe, Heizöl und Gas einstellen. Denn Unternehmen zahlen für den Verbrauch fossiler Brennstoffe seit 2021 eine CO2-Abgabe. Zum Jahreswechsel ist der Preis von 30 Euro pro Tonne auf nun 45 Euro statt der ursprünglich geplanten 40 Euro gesprungen. 2025 soll der Preis dann auf 55 Euro pro Tonne CO2 weitersteigen.

Zu den größten zusätzlichen Belastungen für die Wirtschaft gehören zudem die vorgesehenen steigenden Mautkosten im Transportbereich: Denn hier gilt seit Dezember vergangenen Jahres eine zusätzliche Maut für LKW von 200 Euro je ausgestoßener Tonne CO2. Das entspricht einer Erhöhung um fast hundert Prozent. Und ab dem 1. Juli werden auch kleinere Lastwagen mit mehr als 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht von der Maut erfasst. Da nahezu alle Waren zu irgendeinem Zeitpunkt auch mit Lkw transportiert werden, schlägt dies auf fast alle Branchen durch und befeuert die Logistikkosten noch weiter.

Zusätzliche Belastungen gibt es auch bei der Erhebung der Plastiksteuer. Bisher flossen aus dem Bundeshaushalt 1,4 Milliarden Euro an die EU, der diese Einnahme zusteht. Jetzt müssen Unternehmen, die Kunststoffverpackungen in Umlauf bringen, auf diese Subvention verzichten und die Kosten selbst übernehmen, um den Bundeshaushalt zu entlasten.

 KMU haben in der Regel weniger finanzielle Spielräume als große Unternehmen und Konzerne. Kürzungen bei Fördermaßnahmen können ihre Investitions- und damit Wettbewerbsfähigkeit empfindlich beeinträchtigen.
Bildquelle: Canva

Liquiditätsengpässe aufgrund gestoppter Förderprogramme

Nicht nur Subventionskürzungen und Abgabenerhöhungen schränken die finanziellen Handlungsspielräume der Unternehmen ein, sondern auch der vorzeitige Stopp einiger Förderprogramme der KfW und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) aufgrund der Sparzwänge des Bundes.

Dazu gehören unter anderem die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW): 2022 hatte der Bund seine Förderbewilligungen für Energieeffizienzprojekte im Gewerbe und in der Industrie auf über eine Milliarde verdoppelt. Bis zu 65 Prozent Förderung konnten Unternehmen etwa für eine solare Prozesswärmeanlage vom Bund erhalten. Damit ist nun Schluss. Gestrichen werden auch Kostenbeteiligungen bei Energieberatungen für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme und das Förderprogramm für die serielle Sanierung von Gebäuden.

Zukunftsinvestitionen durch flexible Finanzierung sichern

Angesichts dieser Entwicklungen ist es gerade für Mittelständler entscheidend, aktiv zu bleiben und ihre Investitionsvorhaben auch in Zukunft stemmen zu können. Die Deutsche Leasing kann Unternehmen mit flexiblen Finanzierungslösungen maßgeblich dabei unterstützen, notwendige Zukunftsinvestitionen auch weiterhin eigenkapitalschonend zu stemmen:

  • Leasing ist eine Form der Fremdfinanzierung, bei der das Unternehmen ein Anlagegut von der Leasinggesellschaft für eine bestimmte Laufzeit mietet, etwa eine neue Maschine oder Fahrzeuge. Dadurch muss das Unternehmen das Anlagevermögen nicht vollständig aus eigener Kraft finanzieren und erhält die Liquidität, um andere Investitionen oder Geschäftsaktivitäten zu finanzieren.
  • Sale-and-lease-back ist eine spezielle Variante des Finanzierungsleasings. Anders als beim klassischen Leasing, wo die Deutsche Leasing als Leasinggeber direkt beim Lieferanten bestellt und dem Kunden  das Objekt zur Nutzung überlässt, funktioniert Sale-and-lease-back anders. Hier kauft das Unternehmen das Objekt selbst, verkauft es dann an die Leasinggesellschaft und least es zurück. So nutzt das Unternehmen das Objekt eigenkapitalschonend weiter, gegen eine Leasingrate. Insbesondere in volatilen Umfeldern kann Sale and Lease Back dazu genutzt werden, auch größere Liquiditätsreserven zu heben - bspw. durch die Finanzierung eigener Liegenschaften.
  • Pay-per-use ist eine Sonderform der Finanzierung, bei der das Unternehmen nur für die Nutzung eines Anlageguts zahlt. Dies kann eine gute Möglichkeit sein, die Liquidität des Unternehmens zu schonen, wenn die Auftragslage schwankt und das Anlagegut nur zeitweise benötigt wird.
  • Bei einer Absatzfinanzierung streckt die Deutsche Leasing den Kunden eines Unternehmens die Zahlung für ein Produkt oder eine Dienstleistung vor. Dies kann eine gute Möglichkeit sein, die Liquidität zu verbessern, indem Kunden sofort kaufen können, ohne selbst sofort die volle Summe bezahlen zu müssen.
  • Factoring ist eine Form der Finanzierung, bei der die Deutsche Leasing die Forderungen eines Unternehmens gegen seine Kunden kauft. Das kann dabei helfen, die Liquidität des Unternehmens zu verbessern, indem die Forderungen sofort in Betriebskapital umgewandelt werden und der Cashflow erhöht wird. Die verfügbaren liquiden Mittel können in neue Projekte investiert werden. Oder es können ohne Liquiditätsengpässe unerwartete Ausgaben bewältigt werden.

Welche dieser Finanzierungsoptionen für ein Unternehmen die beste ist, hängt von den individuellen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen ab. Die Expertinnen und Experten der Deutsche Leasing bieten hier eine individuelle Beratung an, um mit Ihnen eine optimale Lösung zu entwickeln.

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