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Videointerview mit Kai Ostermann zum Geschäftsjahr 2019/20

Videointerview mit Kai Ostermann zum Geschäftsjahr 2019/20

Wie war die wirtschaftliche Entwicklung der Deutsche Leasing Gruppe im Corona-Jahr? Welche Herausforderungen gab es? Wie hat die Deutsche Leasing ihren Kunden zur Seite gestanden? Welche Marktchancen hat sie trotz der schwierigen Situation ergriffen und wie blickt sie in die Zukunft? Kai Ostermann, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leasing AG, gibt Einblicke im Interview.

Wie hat Covid-19 die Deutsche Leasing im vergangenen Geschäftsjahr geprägt?

Kai Ostermann: Die Covid-19-Pandemie trifft besonders die Realwirtschaft und hier natürlich Unternehmen, die vom privaten Konsum, stationären Geschäft oder internationalen Lieferketten abhängig sind. Als Partner des Mittelstands können auch wir uns den Auswirkungen von Corona nicht entziehen. So hat sich im Geschäftsjahr 19/20 unser Neugeschäft reduziert. Zusätzlich mussten wir unsere Risikovorsorgen stärken.
 
Zudem hat die Covid-19-Krise für uns – wie auch für andere Unternehmen – den Handlungs- und Veränderungsbedarf deutlich beschleunigt: besonders im Bereich der Digitalisierung und neuen Formen der Zusammenarbeit.

Wie konnte die Deutsche Leasing dem Mittelstand im letzten Jahr zur Seite stehen?

Kai Ostermann: Die Deutsche Leasing hat sehr viele langjährige Kundenverbindungen und ist tief verwurzelt in den wichtigsten Branchen und Investitionsgütermärkten. Dies erleichtert den Umgang mit der Lage – sei es bei der Begleitung neuer Investitionen oder auch bei Lösungen zur Ratenaussetzung, um die Liquidität eines Kunden zu sichern.

 Unser Anspruch ist es, unseren Kunden partnerschaftlich und in einem eigenen persönlichen Austausch zur Seite zu stehen.  

Wie hat die Deutsche Leasing auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagiert und welche Chancen konnte sie trotzdem nutzen?

Kai Ostermann: Wir haben als Unternehmen kurzfristig einen internen Corona-Handlungsplan erstellt: Das bedeutete Homeoffice und gesundheitsschützende Maßnahmen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein angepasstes Risikomonitoring. Wir haben aber auch unter diesen erschwerten Bedingungen Marktchancen genutzt:
 
So haben wir beispielsweise bei der Zusammenarbeit mit den Sparkassen unser digitales Lösungsangebot im Geschäfts- und Gewerbekundensegment  ausgebaut. Unser internationales Angebot haben wir im Bereich der Exportfinanzierung  ausgeweitet, indem wir Anteile an der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft erworben haben. Darüber hinaus haben wir unser internationales Netzwerk in der DACH-Region durch eine eigene Zweigniederlassung in der Schweiz ergänzt.

Wie blickt die Deutsche Leasing nach vorne?

Kai Ostermann: Auch im laufenden Geschäftsjahr wird die Corona-Pandemie uns herausfordern. Trotzdem verfolgen wir unseren unternehmensstrategischen Kurs konsequent weiter. Um hier nur die wichtigsten Digitalisierungsprojekte zu nennen:
 
Wir investieren weiterhin in digitale Schnittstellen im Vendorengeschäft (sogenannte Virtual Captive Plattform), um die länderübergreifende Geschäftsabwicklung effizient auf digitalem Weg abzubilden.

Unsere neu entwickelte Portallösung – my.DAL – wollen wir erweitern. Mit ihr können unsere Partner ihre IT- Hardware einfach digital beschaffen und finanzieren.
Wir bauen im Sparkassen-Verbund Online-Lösungen für Geschäfts- und Gewerbekunden weiter aus.

Außerdem stärken wir unsere vor drei Jahren gegründete Digitale Innovationseinheit als eigenständiges Unternehmen. Damit wird die vent.io in der Innovationszene und bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle mehr Freiheit haben.