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Hintergrundinformationen

16.05.2017

Factoring im Auslandsgeschäft: Liquidität ist ein Exportschlager

Bei der Kapitalbeschaffung von Unternehmen werden traditionelle Formen wie Anleihen oder Kredite immer öfter durch Lösungen wie Factoring ergänzt: Der Verkauf von Forderungen sichert Liquidität, schützt vor Ausfällen und erhöht die Flexibilität – ein entscheidender Vorteil gerade im Auslandsgeschäft, wie das Beispiel der BBR Automotive GmbH zeigt.

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Mit einem Exportanteil von 90 Prozent ist die BBR Automotive, ein auf Kfz-Teile spezialisiertes Handelshaus, maßgeblich vom Auslandsgeschäft abhängig. Neben der hohen Lagerintensität mit mehr als 10.000 bevorrateten Artikeln stellt die Vorfinanzierung des hohen Umsatzvolumens bis zum Ausgleich der Forderungen das Unternehmen vor Herausforderungen.

„Hier hat sich Factoring für uns als perfekte Lösung erwiesen“, erklärt Antonio Berlinches, geschäftsführender Gesellschafter der BBR Automotive. Um den Cashflow zu sichern, setzt er auf den Verkauf der ausländischen Forderungen an die Deutsche Factoring Bank (DFB), eine Tochtergesellschaft der Deutsche Leasing Gruppe. BBR Automotive nutzt dabei das offene Kooperationsfactoring, bei dem die Zahlungen der Kunden direkt an die DFB geleistet werden, die Debitorenbuchhaltung aber bei BBR Automotive verbleibt.

Factoring sichert das Geschäft in Risikoländern

Grundsätzlich bietet Factoring eine Reihe von Vorteilen: Die Liquidität ist sehr kurzfristig – meist innerhalb von 24 Stunden – verfügbar, und es besteht ein umfangreicher Schutz vor Forderungsausfall. Da Skonti und Rabatte genutzt werden können, steigt die Rentabilität und es können längere Zahlungsziele vereinbart werden. Ferner sinkt die Bilanzsumme, sodass die Eigenkapitalquote steigt. Dies wiederum verbessert das Kreditrating.

Gerade im internationalen Umfeld ergeben sich durch Factoring zusätzliche Vorteile. „Abhängig von den Ländern, in denen Unternehmen aktiv sind, sind sie mit einer Reihe von Risiken konfrontiert – etwa aufgrund einer unsicheren Rechtsprechung“, erklärt Uwe Müller, Geschäftsführer bei der DFB. „Factoring ist eine gute Möglichkeit, sich gegen diese schwer einschätzbaren Faktoren abzusichern.“

Ein entscheidender Punkt auch für BBR Automotive: „Die DFB hat uns überzeugt, da sie im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern auch herausfordernde Märkte wie Südamerika abdeckt“, so Berlinches.

Die unmittelbare Steigerung der Liquidität macht Factoring insbesondere für Unternehmen interessant, die ihre Wachstumsziele auch im Auslandsgeschäft erreichen wollen. Gerade in diesem Fall ist ein rascher und zuverlässiger Ausgleich der Forderungen erfolgskritisch. „Zum Wachsen braucht man Liquidität und Partner, die sie zu attraktiven Konditionen zur Verfügung stellen“, weiß Uwe Müller. „Und das im besten Fall auf globaler Ebene.“