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Hintergrundinformationen

01.11.2017

Nahe an der Technik

Im Land-, Forst- und Baumaschinenbereich zuhause | Mit vielfältigen Finanzierungsmodellen und auf die individuelle Situation der Kunden zugeschnittenen Lösungen hat sich die Deutsche Leasing als herstellerunabhängige Leasing-Gesellschaft in Deutschland nachhaltig etabliert.

Quelle: Agrartechnik / Unternehmen & Märkte

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Die Deutsche Leasing ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und hat ihren Sitz seit 1987 im hessischen Bad Homburg vor der Höhe. Gesellschafter sind die über 400 Sparkassen, über welche das Unternehmen als Verbundpartner seine Finanzdienstleistungen und Services vor Ort anbietet. Durch die regionale und lokale Verwurzelung der Sparkassen sind kurze Wege in der Kommunikation und Betreuung der Deutsche Leasing-Kunden garantiert. AGRARTECHNIK hat sich im Vorfeld der Agritechnica 2017 mit Astrid Zimmermann, Vertriebsleiterin Absatzfinanzierung, Agrartechnik, der Deutschen Leasing unterhalten.

AGRARTECHNIK:  Frau Zimmermann, welchen Stellenwert hat die Sparte Land-, Forst- und Baumaschinentechnik im Angebotsportfolio der Deutschen Leasing?

Astrid Zimmermann: Ebenso wie die Bereiche Baumaschinen und Forsttechnik genießt die Landtechnik einen hohen Stellenwert bei uns. Beide verfügen über eigene, starke Vertriebsteams. Die Kollegen im Agrar-Team sind alle schon seit vielen Jahren dabei und sind – jeder auf seine Art – mit der Landwirtschaft verbunden. Viele von ihnen sind auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen. Mit den damit verbundenen Kenntnissen, glaube ich, ist es auch einfacher, die Wünsche und Belange unserer Kunden zu erkennen. Dies alles hilft uns auch bei der Ausgestaltung und Optimierung unserer Produkte enorm weiter.

AGRARTECHNIK: Wie stark werden denn momentan Ihre Produkte nachgefragt?

Astrid Zimmermann: In den vergangenen Monaten hat sich die Nachfrage stark nach oben entwickelt. Der Trend geht eindeutig hin zum Leasing, da es für die Kunden einfach attraktiv ist, immer die neueste Technik zu nutzen, ohne permanent große Investitionen alleine tragen zu müssen. Da wir uns mit der Landwirtschaft und der Landtechnik, wie gesagt, gut auskennen, sind unsere Operate Leasingverträge immer nah am Markt. Außerdem übernehmen wir – wenn gewünscht – auch den Weiterverkauf beispielsweise eines Mähdreschers über unser internationales Netzwerk. So bleiben die monatlichen Raten für unsere Kunden so niedrig wie möglich. Auch für die Händler hat das Leasing große Vorteile: Sie tragen kein Restwertrisiko und können ihren Kunden trotzdem die Nutzung des Objektes zu marktgerechten Konditionen anbieten.

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AGRARTECHNIK: Ist denn aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase eine steigende Nachfrage nach Finanzierungsprodukten spürbar?

Astrid Zimmermann: Nein, die Niedrigzinsphase erhöht die Nachfrage nach Finanzierungsprodukten nicht. Der Grund liegt aus meiner Sicht darin, dass der Kunde für sein Geld ebenfalls auch keine Zinsen mehr erhält, was zur Folge hat, dass Maschinenkäufe teilweise auch bar bezahlt werden. Die Kunden, die dennoch finanzieren, erwarten sehr gute Konditionen, die wir durch die Zusammenarbeit mit der landwirtschaftlichen Rentenbank auch bieten können. Für die nahe Zukunft sehe ich hier auch keine Änderung.

AGRARTECHNIK: Welche konkreten Leasingmodelle bieten Sie denn derzeit Interessenten und Kunden an?

Astrid Zimmermann: Neben den bereits erwähnten Operate Leasingverträgen, bei denen wir das Restwertrisiko übernehmen und – wenn gewünscht – auch die Vermarktung des Objektes, bieten wir den klassischen Teilamortisationsvertrag, bei dem der Landwirt am Ende mehrere Möglichkeiten hat: Er kann die Maschine zurückgeben, ihre Nutzungszeit verlängern oder sie auch kaufen. Darüber hinaus bieten wir neben der klassischen Bankfinanzierung auch Mietkauf an. All diese Finanzierungsmodelle gelten auch für Gebrauchtmaschinen.

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AGRARTECHNIK: Finanzierungs- und Leasingmodelle beschränken sich längst nicht mehr ausschließlich auf Neumaschinen. Wie sieht es diesbezüglich im Gebrauchtmaschinensektor aus?

Astrid Zimmermann: Wie bereits erwähnt, finanziert die Deutsche Leasing auch Gebrauchtmaschinen. Dafür beschäftigen sich unsere Mitarbeiter auch intensiv mit der Einschätzung einer gebrauchten Maschine. Gerade in der Landtechnik sind die Maschinen sehr werthaltig und erhalten durch die zweite Finanzierung ein zweites Leben.

AGRARTECHNIK: Inwiefern kann der Landtechnik-Fachhandel beim Ausbau seiner Beratungskompetenz im Bereich Finanzdienstleistungen mit Ihrer Unterstützung rechnen?

Astrid Zimmermann: Da wir uns intensiv mit der individuellen Situation eines jeden Landwirts beschäftigen, können wir eine entsprechende Finanzierungslösung bieten. Dazu nehmen wir diverse Parameter in Augenschein: Wann ist Erntezeit, welche Produkte werden vermarktet, wann wird der Landwirt Einnahmen erzielen? Der Händler vor Ort gibt dem Landwirt eine erste Indikation. Im zweiten Schritt stehen wir Händlern und Kunden auch
persönlich zur Verfügung, um die bestmögliche Lösung zu finden. Zusammen mit dem Angebot für die Maschine auch gleich eine passgenaue Finanzierungslösung zu erhalten, gibt dem Landwirt bei seiner Kaufentscheidung ein Stück mehr Sicherheit. Interessant wird es für den Händler auch, wenn der Landwirt eine Kombination anfragt, beispielsweise ein Traktor von X mit einem Anbaugerät der Firma Y. Als herstellerunabhängiges Unternehmen haben wir dann wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als beispielsweise der Traktorenhersteller, der mit dem Hersteller des Anbaugerätes nichts zu tun hat. Durch die langfristige Zusammenarbeit mit unseren Spezialisten bekommt der Händler auch nach und nach ein immer besseres Gefühl für die Finanzierung.

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AGRARTECHNIK: Sie sind mit einem eigenen Stand auf der Agritechnica vertreten. Gibt es neue Produkte, die Sie dort präsentieren werden?

Astrid Zimmermann: Auch für die Deutsche Leasing ist die Agritechnica eine sehr wichtige Messe. Wie seit Jahren sind wir auch 2017 wieder auf der Agritechnica vertreten und freuen uns, Händler, Hersteller und Kunden, die uns hoffentlich zahlreich besuchen werden, auf unserem Stand begrüßen zu können. Damit wir den Handel bei Finanzierungslösungen noch besser unterstützen können, haben wir eine App entwickelt, die wir auf der Agritechnica vorstellen werden. Diese versetzt den Händler, Hersteller und auch den Endkunden in die Lage, auf einfachste Art und Weise ein Finanzierungsangebot bei uns anzufragen. Bei der Entwicklung dieser
App stand eines im Vordergrund: Einfach und schnell muss es gehen.