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Neue Produktionskapazität für Linder

 

Wer wachsen will, muss investieren – dessen ist sich Patrick Linder sicher.  Vor diesem Hintergrund hat er mit Unterstützung der Deutschen Leasing eine neue Produktionsanlage für sein Umreifungsunternehmen LINDER GmbH finanziert – und auf Initiative des Asset-Finance-Partners zusätzlich KfW-Fördermittel in die Finanzierung integriert.

Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken. Das gilt besonders für das Sortiment der LINDER GmbH. Als Spezialist für Umreifungslösungen „made in Germany“ sorgt das Unternehmen unter anderem dafür, dass Produkte jeder Art gut gesichert auf Paletten oder in Kartons zu ihrem Bestimmungsort geliefert werden können.

„Früher waren es vor allem Stahlbänder, die Paletten beim Transport zusammenhielten, heute ist es Kunststoff. Denn der ist nicht nur wesentlich günstiger, er rostet nicht und reduziert das Verletzungsrisiko für Mensch und Packgut signifi kant“, erklärt Patrick Linder, geschäftsführender Gesellschafter der LINDER GmbH, die 1951 ihr Geschäft als Drahthändler begann.

Vor dem Hintergrund dieses Markttrends wollte der führende Hersteller von Umreifungsbändern „made in Germany“ nach einer PET-Linie nun auch in eine Polypropylen-Umreifungsanlage investieren. Nach PET ist PP der zweitgrößte Markt unter den extrudierten Umreifungsbändern. Zudem bietet die Anlage LINDER die Möglichkeit, die eigene Weiterentwicklung vom Händler zum Hersteller voranzutreiben.

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Starke Partner für Wachstumsfinanzierung

Mit der Herstellung von Umreifungsbändern aus allen denkbaren Materialien (es werden alle Typen textiler und extrudierter Bänder gefertigt) für jedwede Branche und Chargengröße besitzt LINDER eine weltweite Alleinstellung. Das Familienunternehmen konnte seinen Umsatz in den letzten drei Jahren verdoppeln.

Die nachgefragte Investitionsfinanzierung sollte eine maßgeschneiderte Lösung mit Nutzenvorteilen, wenn möglich über eine klassische Finanzierung hinaus, ermöglichen.

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Für Patrick Linder war schnell klar, auf welchen Partner er für die Finanzierung des Wachstums zurückgreifen könnte. Schon in seiner Vergangenheit als Unternehmensberater hatte er die Deutsche Leasing kennen- und schätzen gelernt. Linder: „Als die Finanzierung anstand, nahm ich Verbindung zu einem alten Kontakt auf, der mich an unseren jetzigen Berater, Herrn Schütte, verwiesen hat. Darüber bin ich sehr glücklich. Er hat das Projekt sehr engagiert und kompetent vorangetrieben.“

Nutzenvorteil überzeugt

„Unser maßgeschneidertes Leasingkonzept hat den Investitionsherausforderungen von LINDER entsprochen. Durch die Vertragsart, einen Laufzeitoptionsvertrag als Eigenentwicklung der Deutschen Leasing über 96 Monate mit besonderer Flexibilität, die mögliche Einbindung von Fördermitteln und damit attraktive Konditionierung und vor allem durch den neu geschaffenen Rahmen abseits der Hausbank konnten wir punkten“, so Holger Schütte, Gebietsleiter Sparkassen und Mittelstand der Deutschen Leasing.

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KfW-Fördermittel als weiteres Plus

Überzeugen konnte die Deutsche Leasing darüber hinaus mit einem speziellen Angebot: der Integration von Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Energieeffizienz. Auf Fördermittel können Unternehmen zurückgreifen, die eine Energieeinsparung von mindestens 10 Prozent mit Energieeffizienzmaßnahmen im Bereich Produktionsanlagen erzielen. Die Einbindung der KfW-Fördermittel sichert LINDER dabei vor allem einen klaren Zinsvorteil nebst der Einsparung von Bereitstellungszinsen für den Zeitraum zwischen Bestellung und Inbetriebnahme der Anlage aufgrund der langen Lieferzeit.

Für Spezialfälle wie diese setzt die Deutsche Leasing auf ein breites Spektrum an hauseigenen Experten für Sonderthemen wie die KfW-Förderung, die fallbezogen zum Einsatz kommen: „Die Einbindung der KfW geschah auf Anraten der Deutschen Leasing. Die dafür hinzugezogenen Spezialisten der Deutschen Leasing haben den Vorgang erheblich erleichtert“, freut sich Linder.

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Leasing sichert höhere EEG-Rückvergütung

„Neben den generellen Leasingvorteilen wie der verbesserten Eigenkapitalquote wird für LINDER die Ausgleichsregelung für stromintensive Unternehmen mit ausschlaggebend für die Entscheidung pro Leasing gewesen sein“, so Schütte. „Leasing kann – etwa im Gegensatz zu Abschreibungen – zur Reduzierung der Bruttowertschöpfung angesetzt werden, da es zu den Betriesaufwendungen zählt. So steigt automatisch der Stromkostenanteil an der Bruttowertschöpfung, und der benötigte Schwellenwert zur EEG-Befreiung wird schneller erreicht“, erklärt Schütte. Entsprechend dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden demnach Unternehmen mit einem höheren Stromkostenanteil an der Bruttowertschöpfung von der Zahlung der EEG-Umlage befreit und können somit wertvolle Ressourcen einsparen.

 

Partnerschaft auf Augenhöhe

Mit der Realisierung der Finanzierung auch über ein klassisches Leasing hinaus hat die Deutsche Leasing die Erwartungen von Linder übertroffen. Besonders prägend war für den Unternehmer jedoch die Begegnung auf Augenhöhe: „Die Deutsche Leasing und besonders Herr Schütte haben viel Zeit investiert, unser Unternehmen und unsere Investition wirklich zu verstehen. Das hat den weiteren Prozess sehr erleichtert“, so Linder.

Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit möchte LINDER auch in Zukunft weiter auf die Expertise und Leistungen der Deutschen Leasing zurückgreifen. So ist bereits die Finanzierung einer weiteren Kompositanlage zur Fertigung von textilen Umreifungsbändern mit zwei Komponenten umgesetzt worden. „Ein Partner muss uns verstehen und unseren Bedarf decken – und das schafft die Deutsche Leasing“, resümiert Linder.

 

Best Practice Beispiele

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