
Ungarn ist eine der am weitesten entwickelten Wirtschaftszonen in den osteuropäischen Ländern. Es ist eines der wenigen Länder, die mehr Waren nach Deutschland ausführen, als importieren.

|
Die Ursache für beides liegt in der Tatsache, dass sich in den 90-en Jahren zahlreiche ausländische Investoren in Ungarn engagierten. So verbinden sich heute modernisierte Industrie und günstiges Lohnniveau zu einem interessanten Wirtschaftsmarkt mit hoher Exportkraft. Deutsche Unternehmen investierten allein in den Jahren seit der Öffnung Ungarns über 10 Milliarden Euro und profitieren zudem von der strategischen Lage des Landes als Brückenstaat zu Osteuropa.
Auch heute kommt rund ein Drittel der Auslandsinvestitionen aus Deutschland: Neben Großunternehmen engagiert sich dabei auch der deutsche Mittelstand, insbesondere aus der Maschinenbau-Branche. Die aktuelle ungarische Regierung setzt auch wieder verstärkt auf die traditionellen Stärken bei der Ausbildung von Fachleuten im Bereich technischer Produkte und der IT-Technologie. Eine Reihe von Konzepten soll dabei helfen, ausländische Investoren aus diesen Branchen für den Gang nach Ungarn zu begeistern.
|

Handelskennzahlen Deutschland / Ungarn 2008 |
| Kennzahl |
Wert |
| Importe aus Ungarn nach Deutschland |
13,9 Mrd. € |
| Exporte von Deutschland nach Ungarn |
15,3 Mrd. € |
| Saldo |
1,4 Mrd. € |
in % vom ungarischen Gesamtimport
|
25 |
in % vom ungarischen Gesamtexport
|
26 |
 |
Quelle: DUIHK (Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer)
|

|
Gute Gründe für Ihr Engagement in Ungarn
| – | hohes Maß an Know-how auf dem Zukunftsmarkt IT-Technologie
| | | – | strategisch günstige Lage als Brückenstaat zu Osteuropa
| | | – | politische Stabilität und eine investitionsfreundliche Wirtschaftspolitik
| | | – | Erstellung von technischen Produkten in höhen Qualität | |
|

| Weiterführende Aktionen |
 |
 |
|
 |

|